Japanischer Fächerahorn 'Sumi-Shidare' Acer palmatum 'Sumi-Shidare'

Artikelnummer: 1180104
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Japanischer Fächerahorn 'Sumi-Shidare' – hängende Sorte vom Typ dissectum mit Spitzenlaub. Das filigrane Laub ist dunkelrot bis purpurn gefärbt. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 1,5–2 m, die Breite übertrifft dabei oft die Höhe. Die Krone wächst kaskadenartig und bildet feine Bögen wie ein dekorativer Schirm. Im Frühjahr treibt sie leuchtend rot aus, im Sommer ist sie weinrot-purpurn, im Herbst leuchtet sie in roten bis orangefarbenen Tönen. Winterhart bis –20 °C. Ideal an Teichen, in japanischen Gärten und in Gefäßen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Sumi-Shidare' - eine prachtvolle, hängende Sorte des Japanischen Fächerahorns vom Typ dissectum, die sich durch dunkelrotes bis purpurnes Laub und einen fein kaskadenartigen Wuchs auszeichnet. Der Name lässt sich frei als „hängende Tinte“ übersetzen, was die elegante, dunkle Färbung und die fließende Form treffend beschreibt. Die Sorte wächst als niedriger bis mittelgroßer, breit ausladender Strauch oder kleiner Baum mit einer Höhe von meist 1,5 bis 2 Metern, wobei die Breite häufig größer ist als die Höhe. Die Krone ist ausgeprägt überhängend und kaskadenartig, die Zweige bilden feine Bögen und fallen wie ein dekorativer Schirm herab. Damit eignet sie sich ideal für die Solitärpflanzung und zur Betonung von Gestaltungen im japanischen Stil. Die Blätter sind tief geschlitzt, spitzenartig, zart und überaus dekorativ. Im Frühjahr erfolgt der Austrieb in leuchtend roten bis karminroten Tönen, im Sommer ist das Laub überwiegend dunkel weinrot bis purpurn, oft mit einem leicht tintenartigen Hauch, im Herbst färbt es sich leuchtend rot, scharlachrot bis orange. Die Farbbeständigkeit ist sehr gut, vor allem wenn die Pflanze ausreichend Licht und Feuchtigkeit erhält. Die Winterhärte liegt bei etwa –20 °C, junge Pflanzen profitieren jedoch von einer Mulchschicht im Winter und einem geschützten Standort. Dank des malerischen, überhängenden Wuchses und der dunklen Laubfärbung passt die Sorte in japanische Gärten, an Teiche, in Steingärten, kleinere Vorgärten oder auch in größere Gefäße. Besonders wirkungsvoll ist sie in Gesellschaft hellgrüner Gehölze oder Nadelgehölze, mit denen sie eindrucksvolle Kontraste bildet.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrige Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäume und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Während der ganzen Saison sind sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es inzwischen viele Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gewiss ist jedoch, dass jede gewählte Sorte zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens wird. 

Anbau: Am besten gedeiht die Pflanze im Halbschatten, wo sie genügend Licht für die Laubfärbung erhält, aber nicht der ganztägigen grellen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Erforderlich ist ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Stellen sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu halten, und fördert zugleich die Bodenversauerung. Gegossen werden sollte regelmäßig, besonders in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher wird der Boden am besten stets leicht feucht gehalten. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Laubfärbung beeinträchtigen. Fröste bis etwa –20 °C werden vertragen, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Zweige können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt ist minimal und erfolgt hauptsächlich im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Zweige. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt in der Regel nicht notwendig.

Autor: Kamila | Revision: 2.12. 2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 180-200
Blattfarbe: Rot, Schwarz, Lila, Wein, Orange
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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