Koreanische Kiefer 'Chitjen' Pinus koraiensis 'Chitjen'

Artikelnummer: 133402
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Borovice korejská 'Chitjen' (Balení kontejner C5)
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Die Koreanische Kiefer (Pinus koraiensis) stammt aus den Bergwäldern Ostasiens. Dort wächst sie in Berg- und Vorgebirgslagen auf kühleren, gut drainierten, oft steinigen Hängen. Die Sorte 'Chitjen' ist eine Zwergform aus einem Hexenbesen und zählt zu den sehr langsam wachsenden Sammlersorten. Nach 10 Jahren erreicht sie etwa 30–40 cm Höhe und 40–50 cm Breite, später rund 0,8–1 m × 1–1,2 m. Sie bildet eine dichte, leicht abgeflachte Kugel mit blaugrünen bis blaugrauen, 5–8 cm langen Nadeln und einem feinen silbrigen Schimmer. Verwendung findet sie als kleiner Solitär im Steingarten, in Heidepflanzungen und in Gefäßen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Koreanische Kiefer 'Chitjen'  - Die Koreanische Kiefer wächst an kühleren Hängen mit gut drainierten, oft steinigen Böden. Sie gehört zu den fünfnadeligen Kiefern, die für ihr dekoratives Erscheinungsbild und ihre essbaren Samen geschätzt werden. Die Sorte 'Chitjen' entstand als Zwergform aus einem Hexenbesen und zählt zu den sehr langsam wachsenden Sammlersorten. Nach 10 Jahren erreicht sie etwa 30–40 cm Höhe und 40–50 cm Breite. Nach vielen Jahren kann sie ungefähr 0,8–1 m Höhe und 1–1,2 m Breite erreichen. Sie wächst zu einer dichten, leicht abgeflachten Kugel heran, die sich mit zunehmendem Alter etwas aufwölben kann. Die Zweige tragen Büschel aus jeweils fünf Nadeln. Diese sind etwa 5–8 cm lang, blaugrün bis blaugrau gefärbt und haben einen feinen silbrigen Schimmer. Die Nadeln bleiben mehrere Jahre an den Zweigen und sorgen so ganzjährig für ein volles Volumen ohne lichte Stellen. Zapfen erscheinen an so kleinen Pflanzen nur sporadisch. Mit der Zeit sind sie länglich-eiförmig, wie es für die Art typisch ist. Dank der kompakten Form und der feinen Färbung eignet sich die Sorte als kleiner Solitär im Steingarten und in Heidepflanzungen. Ebenso passt sie in Gefäße auf der Terrasse und in Kombination mit anderen Zwergkoniferen und trockenheitsliebenden Stauden. Die Koreanische Kiefer (Pinus koraiensis) stammt aus den Berg- und Vorgebirgswäldern Ostasiens, vor allem aus Korea, dem Nordosten Chinas und dem russischen Fernen Osten.

Koreanische Kiefer - Pinus koraiensis ist im Fernen Osten beheimatet, insbesondere in Korea, im Nordosten Chinas und im russischen Fernen Osten. Das immergrüne Nadelgehölz zeichnet sich durch langsames Wachstum und eine charakteristische kegelförmige Krone aus. Die Rinde der Art ist gräulich und bleibt lange glatt. Der Baum erreicht eine Höhe von etwa 18–25 m. Die weit ausgebreiteten Seitenwurzeln verleihen der Koreanischen Kiefer eine ausgezeichnete Standfestigkeit auf unterschiedlichen Böden. Die Nadeln stehen zu fünft in Büscheln, sind dunkelgrün und 6–12 cm lang. Die Außenseite der Nadeln ist dunkelgrün, die Innenseite hingegen bläulich-weißlich überhaucht. Die jungen Triebe sind rostrot filzig behaart, die Winterknospen rotbraun gefärbt. Beides trägt zum dekorativen Erscheinungsbild des Baumes bei. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist die Koreanische Kiefer vollständig winterhart. Sie bevorzugt volle Sonne und einen geräumigen Standort. Am besten gedeiht sie auf trockeneren bis mäßig feuchten, gut durchlässigen, sauren Böden mit einem angemessenen Nährstoffangebot. Bei zu nassen Bedingungen kann sie jedoch unter Kernfäule des Stammes leiden. Diese Kiefernart eignet sich für die Solitärpflanzung, lässt sich aber auch in kleinere, lockere Gruppen einbinden. In der Landschaftsgestaltung harmoniert sie hervorragend mit verschiedenen Nadelgehölzen einschließlich Zwergformen sowie mit luftig und leicht wirkenden Laubgehölzen. Damit ist die Koreanische Kiefer eine geeignete Wahl für vielfältige Gartenkompositionen, in denen sie ihr ästhetisches Potenzial voll entfalten kann. 

Anbau: Die beste Färbung und die dichteste Benadelung zeigen sich in voller Sonne. Im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Sorten weiterhin zuverlässig, die Krone fällt jedoch lockerer aus. Ein geschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, da Wind in Verbindung mit Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Bewährt hat sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis steiniger Boden. In schweren Tonböden ist eine Drainage wichtig, denn Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, in vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt. In der warmen Jahreszeit ist regelmäßiges Gießen nötig, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, vor allem im ersten Sommer. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitsverträglichkeit mittel bis hoch. Dennoch lohnt sich bei Zwergsorten eine gleichmäßige Feuchtigkeit während langer Hitzeperioden. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, im Frühjahr mit einer kleineren Gabe Langzeitdünger für Koniferen. Ein Stickstoffüberschuss fördert weichen Zuwachs und erhöht das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich. Zur Verdichtung werden mitunter die Frühjahrs-„Kerzen“ im Mai bis Juni eingekürzt. Rindenmulch stabilisiert Feuchtigkeit und Temperatur des Bodens. Die Kultur im Gefäß ist häufig. Dafür sind eine Drainageschicht, ein durchlässiges Substrat und ein Winterschutz für das Gefäß nötig, damit die Wurzeln nicht durchfrieren. Bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit kontrolliert. Zwergkiefern sind in der Regel sehr frosthart, bis etwa -30 °C. Ein größeres Risiko stellen Wintertrocknis und Staunässe dar. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Blattläuse auftreten, an Krankheiten Schütte sowie in schweren Böden Wurzelfäule. Die Pflanzabstände richten sich nach der Endbreite: Als Richtwert gelten 0,8–1,5 m bei Polsterformen und etwa 1,5–2,5 m bei breiteren Zwergsorten.

Autor: Nikol | Revision: 30.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: 2284900484575
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 80-100
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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