Koreanische Tanne Koreanische Tanne

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Koreanische Tanne – Nadelbaum aus Korea mit kompaktem Wuchs und breitkegeliger Krone. Sie wächst langsam, meist 15–30 cm pro Jahr, und erreicht im Garten etwa 9–18 m. Die Krone ist dicht verzweigt und im Alter mit stumpferer Spitze. Die Nadeln sind oberseits dunkelgrün und glänzend, unterseits silbrig blau, sodass die Krone im Wind sanft „aufleuchtet“. Typisch sind die aufrechten, kegelförmigen, purpurfarbenen Zapfen, die bereits an jüngeren Bäumen erscheinen und den ganzen Sommer über dekorativ wirken.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Koreanische Tanne - Nadelbaum aus Korea. Der Baum wird für sein elegantes Erscheinungsbild und seinen kompakten Wuchs geschätzt, was ihn in Gärten und Parks weltweit beliebt macht. Er wächst eher langsam, durchschnittlich 15 bis 30 cm pro Jahr, und erreicht eine Höhe von 9–18 m. Die Krone ist breitkegelförmig und dicht verzweigt, später bildet sich eine stumpfe Spitze. Die schönen Nadeln sind oberseits dunkelgrün und tragen unterseits einen silbrig blauen Schimmer, was dem Baum ein markantes Aussehen verleiht. Die Koreanische Tanne ist bekannt für ihre kegelförmigen, purpurfarbenen Zapfen, die durch ihre Ästhetik die Blicke auf sich ziehen. Bäume dieser Art haben meist eine kompakte Form und eignen sich für kleinere Gärten. Der eher langsame Wuchs erleichtert Pflege und Unterhalt. Zudem ist die Art recht frosthart und damit für den Anbau in kühleren Klimalagen geeignet. Ihre ästhetischen und kompakten Eigenschaften machen Abies koreana zu einer attraktiven Wahl für Gartenfreunde und Liebhaber der Gartenarchitektur.

Anbau: Für die Koreanische Tanne bewährt sich ein sonniger Standort bis lichter Halbschatten, idealerweise windgeschützt und abseits austrocknender Winterwinde. Am besten wächst sie in tiefgründigem, humosem, dauerhaft leicht feuchtem, aber gut durchlässigem Boden, der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,5. An dauerhaft vernässten Stellen leiden die Wurzeln, bei Trockenheit und in überhitzten Tieflagen sinkt die Vitalität und das Risiko eines Befalls durch Spinnmilben steigt. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, in wärmeren Regionen ist auch der Herbst unbedenklich, in kühleren Lagen wird das Frühjahr bevorzugt. In den ersten 2–3 Jahren nach der Pflanzung sind regelmäßiges Gießen in Trockenperioden und eine Mulchschicht aus Rinde oder Nadeln wichtig, die die Feuchtigkeit stabilisiert und eine leicht saure Reaktion erhält. Die Düngung fällt sparsam aus, meist im Frühjahr mit Kompost oder einem stickstoffarmen Koniferendünger. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, entfernt werden lediglich trockene oder beschädigte Äste. Ausgewachsene Bäume sind bis etwa -25 bis -29 °C frosthart, bei jungen Pflanzen kann es zu Frosttrocknis und Spätfrostschäden beim Austrieb kommen, daher helfen ein geschützter Standort und eine gute Verwurzelung. Für die Solitärpflanzung werden mindestens 4–5 m freier Raum eingeplant, in Gruppen empfehlen sich Abstände von etwa 2,5–4 m je nach Endgröße. 

Autor: Nikol | Revision: 10.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Tannen (Abies)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 700 und mehr, 800 und mehr, 900 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Ballen oder Container
Plant Passport: A: Abies B: CZ-4282 C: 25/FP/0145 D: CZ
Plant Passport 2: A: Abies B: CZ-4282 C: 26/FP/0036 D: PL
Plant Passport 3: A: Abies B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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