Küstenmammutbaum 'Illa Martin' Sequoia sempervirens 'Illa Martin'

Artikelnummer: 9999681
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Der Küstenmammutbaum 'Illa Martin' geht auf frosthärtere Klone zurück. Die Sorte 'Martin' wird mit Auslesen aus Samen der Sequoiafarm in Kaldenkirchen in Verbindung gebracht. Den Namen verwendete 1999 der Dendrologe Dick van Hoey Smith, in Europa hat sich die Bezeichnung 'Illa Martin' durchgesetzt. Der Baum bildet eine schlanke, pyramidale Krone und wirkt dank dichter Verzweigung kompakter als die Art. Die 1,5–2,5 cm langen Nadeln sind im Sommer blaugrün, im Winter dunkelgrün. Die Borke ist faserig, orange- bis rotbraun und löst sich in Streifen. Die 1,5–3 cm großen Zapfen reifen rotbraun aus. In Deutschland ist mit 20–30 m Höhe und 6–10 m Breite zu rechnen, nach 10 Jahren oft mit 6–8 m.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Küstenmammutbaum 'Illa Martin'  - ein prachtvoller, stattlicher Baum, der vor allem durch die Höhe beeindruckt, die er erreicht. Die Sorte 'Martin' wird mit Auslesen frosthärterer Klone in Verbindung gebracht, die aus Samen der Sequoiafarm in Kaldenkirchen in Deutschland hervorgingen. Den Namen verwendete der Dendrologe Dick van Hoey Smith im Jahr 1999 zu Ehren der Familie Martin, später setzte sich in europäischen Katalogen die Bezeichnung 'Illa Martin' durch. Der Baum bildet eine schlanke, pyramidale Krone und wirkt dank guter Verzweigung kompakter als die Art. Die Nadeln stehen zweizeilig, sind 1,5–2,5 cm lang, im Sommer blaugrün und im Winter dunkelgrün, sodass der Garten auch in der kalten Jahreszeit immergrün bleibt. Die Borke ist weich und faserig, in orangebraunen bis rotbraunen Tönen gefärbt und löst sich mit zunehmendem Alter in Streifen ab. Die kleinen, ovalen Zapfen von 1,5–3 cm reifen rotbraun aus. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist bei langlebigen Pflanzungen mit etwa 20–30 m Höhe und 6–10 m Breite zu rechnen, nach 10 Jahren häufig mit rund 6–8 m. Dornen werden nicht gebildet, und der Baum gilt üblicherweise nicht als giftig. Er eignet sich als Solitär, als vertikale Kulisse für Gräser und Farne sowie als Alleebaum in größeren Grünanlagen.

Küstenmammutbaum - ein schnellwüchsiges Nadelgehölz, das an seinem Naturstandort bis zu 120 m Höhe bei einem Stammdurchmesser von 9 m erreichen kann. In Kultur bleibt er deutlich niedriger. Bemerkenswert ist vor allem die feine, holzige Rinde. Die Äste stehen waagerecht und sind gebogen. Junge Triebe sind kantig, zunächst grün und färben sich dann rotbraun. Die Nadeln sind relativ kurz, ca. 2 cm, beiderseits der Zweige angeordnet, dunkelgrün und tragen auf der Unterseite einen weißen Streifen. Die männlichen Zapfen sind gelbbraun, die weiblichen grün. Ein idealer Solitärbaum.

Anbau: Geeignet ist ein vollsonniger bis leicht halbschattiger, geschützter Standort ohne austrocknenden Winterwind. Am besten eignet sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger, nährstoffreicher und gleichmäßig leicht feuchter Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,0. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, für Ballenware empfiehlt sich das Frühjahr oder der Herbst. Nach der Pflanzung bewähren sich regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht, da die Art längeres Austrocknen des Wurzelraums schlecht verträgt, feuchtere Böden bei guter Drainage jedoch toleriert. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügen Kompost oder ein Langzeitdünger für Nadelgehölze. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig, entfernt werden lediglich trockene Äste. Nach europäischen Baumschulkatalogen liegt die Winterhärte bei etwa -12 °C, gut eingewurzelt und in geschütztem Mikroklima werden kurzzeitig auch rund -18 °C vertragen. In Deutschland gelingt die Kultur vor allem in wärmeren Lagen und in Stadtgärten, junge Pflanzungen benötigen oft einen Winterschutz und einen Schutz des Wurzelballens. In Gruppen wird ein Abstand von etwa 8–10 m eingehalten, zudem ist zu beachten, dass der Baum Bodenverdichtung und dauerhafte Pflasterung im Wurzelbereich nicht verträgt. Auf schweren, schlecht dränierten Böden droht Wurzelfäule, bei Trockenheit können Spinnmilben auftreten. Vorbeugend wirken eine gleichmäßige Bodenfeuchte und ein luftiger Standort. Normalen Wind sowie Wind von Gewässern verträgt der Baum gut, problematisch ist vor allem austrocknender Wind. Im Kübel ist er nur in der Jugend verwendbar, das Gefäß wird im Winter isoliert und das Substrat nie vollständig austrocknen gelassen. Das Abwerfen älterer innerer Nadeln im Frühjahr ist bei immergrünen Nadelgehölzen ein natürlicher Vorgang.

Autor: Nikol | Revision: 13.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Besondere Nadelgehölze & Raritäten
EAN: 2284900501821
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Sequoia B: CZ-4282 C: 25/FP/0047 D: NL
Plant Passport 2: A: Sequoia B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL

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