Likiang-Fichte var. purpurea Picea likiangensis var. purpurea

Artikelnummer: 88325 60991 60990 Variante wählen
33,90 € / St 33,90 € / St 57,90 € / St ab 33,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft Ausverkauft Ausverkauft Variante wählen
Variante
Lieferoptionen

Attraktive Fichte, die in der Jugend einen dichten Kegel bildet. Mit zunehmendem Alter entwickelt sie sich zu einem majestätischen Baum mit breiter Krone. Die steifen, sattgrünen Nadeln mit metallischem Glanz wirken ausgesprochen edel. Der Hauptschmuck sind die typischen Zapfen, die in der Jugend intensiv purpurn bis tiefviolett gefärbt sind und im Sonnenlicht geradezu magisch leuchten. Im Alter erreicht die Likiang-Fichte var. purpurea eine Höhe von 5–8 Metern bei einer Breite von 2–3 Metern. Ein idealer Solitär für repräsentative Gärten, der in Pflanzungen hervorragend mit Rhododendren, Farnen oder Japanischen Fächerahornen harmoniert.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Likiang-Fichte var. purpurea - eine sehr schöne, attraktive Fichte. In der Jugend bildet sie einen ebenmäßigen, dicht verzweigten Kegel, der sich mit zunehmendem Alter zu einem majestätischen Baum mit breit kegelförmiger Krone entwickelt. Die Nadeln sind steif, kurz und satt dunkelgrün gefärbt und zeigen auf der Oberseite einen auffälligen, fast metallischen Glanz, der dem ganzen Baum ein sehr kultiviertes und edles Erscheinungsbild verleiht. Das eigentliche Juwel sind jedoch die Zapfen, die an den Triebenden erscheinen und für diese Varietät absolut typisch sind. In der Jugend zeigen sie eine intensive, satt purpurne bis tiefviolette Färbung, die im direkten Sonnenlicht nahezu magisch wirkt. Dieser Farbakzent steht in starkem Kontrast zu den dunklen Nadeln und zieht die Blicke jedes Gartenbesuchers auf sich. Mit fortschreitender Reife färben sich die Zapfen tief dunkelbraun und bleiben so über lange Zeit dekorativ. Im Alter kann diese Fichte eine Höhe von 5–8 Metern bei einer Kronenbreite von 2–3 Metern erreichen, unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst sie jedoch meist gemächlicher und bleibt gut kontrollierbar. Dank dieser Eigenschaften eignet sie sich ideal als Solitär in repräsentativen Gartenbereichen, wo ihr besonderer Habitus voll zur Geltung kommt. In Pflanzungen ergänzt sie hervorragend Heidepflanzen, Rhododendren, Farne oder Japanische Fächerahorne, die ähnliche Standortansprüche haben, und so entstehen harmonische, fast naturnahe Gartenszenen.

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der die intensive Färbung der Frühjahrstriebe und einen kompakten Kronenaufbau fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und stets leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten eignen sich saure bis schwach saure Böden mit einem pH-Wert von etwa 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Rund um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, in warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen förderlich, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, lang anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Frosthärte der Varietät liegt bei etwa –26 °C, in normalen Wintern in Niederungen und Hügellagen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Gefäßen überwintern jedoch besser an geschützter Stelle oder mit in den Boden eingesenktem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßiges Triebwachstum fördert. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein grundlegender Formschnitt ist nicht erforderlich. An Krankheiten können unter ungünstigen Bedingungen pilzbedingte Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse, deren Auftreten durch einen luftigen Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und den Verzicht auf Stickstoffüberdüngung deutlich gemindert wird. Bei Gruppenpflanzungen empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen, damit die Varietät genügend Raum hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 12.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container oder Ballen
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 21/FP/0162 D: CZ
Plant Passport 2: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0160 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle