Magnolie 'George Henry Kern' Magnolie 'George Henry Kern'
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Magnolie 'George Henry Kern' – eine sommergrüne Zierkultivar, die aus der Kreuzung von Magnolia stellata und Magnolia liliiflora 'Nigra' hervorgegangen ist. Sie wurde von Carl Edward Kern dem Älteren gezüchtet und nach seinem Sohn George Henry Kern benannt. Im Garten gehört sie zu den kleineren und langsamer wachsenden Magnolien. In der Ausgewachsenen Form erreicht sie in der Regel eine Höhe von 2,5–4 m und eine Breite von 1,5–2,5 m, in vielen Gärten bleibt sie oft bei etwa 2–3 m. Die jährlichen Zuwächse betragen ungefähr 10–20 cm, weshalb sie sich ideal für Vorgärten, kleinere Gärten sowie für Terrassen eignet. Der Habitus ist dicht, breit-pyramidal bis abgerundet, mit Ästen, die eiförmige bis elliptische grüne Blätter mit einer Länge von ca. 6–10 cm tragen. Die Blüten erscheinen von Mitte April bis Mai, meist noch vor dem vollständigen Blattaustrieb. Sie sind becherförmig bis sternförmig geöffnet und bestehen aus 8 schmalen Blütenblättern, außen zart lila-rosa bis rosa-purpur, innen heller bis weiß. Der Duft ist leicht, angenehm und im Windschatten am deutlichsten wahrnehmbar. In einem warmen Sommer können einige Spätblüten auftreten, in der Regel jedoch ohne vollständige Öffnung. Die Sorte eignet sich hervorragend als Solitärpflanze am Rasen, am Eingang, im Atrium oder in einem größeren Kübel, wo ihre kompakte Form besonders zur Geltung kommt. Als Unterpflanzung eignen sich wunderbar Christrosen, Geum-Arten, Vergissmeinnicht, Pulmonarien, Farne, Enziane und niedrige Frühlingszwiebeln.
Pflege: Am besten gedeihen sie an einem Ort mit ausreichend Licht, aber einem ruhigen Mikroklima. Sie bevorzugen tiefgründige, humusreiche, durchlässige und gleichmäßig feuchte Böden, idealerweise leicht sauer (pH 5,0–6,5). Sie gedeihen am besten in tiefgründigem, humosem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden, idealerweise leicht sauer (pH 5,0–6,5). Sie vertragen keine kalkhaltigen, schweren und staunassen Böden. Das Mulchen mit Rinde oder Laubkompost ist sehr wichtig, da sie ein flaches Wurzelsystem haben. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und bei Trockenheit entscheidend. Magnolien vertragen kurze Trockenperioden schlecht, insbesondere im Sommer. Die meisten Magnolien sind gut frosthart, üblicherweise bis –20 bis –25 °C, manche Arten sogar mehr. Übermäßige Stickstoffdüngung fördert das Blattwachstum auf Kosten der Blüte. Junge Pflanzen sollten im Winter mit Mulch geschützt werden. Problematisch sind nicht die Winterfröste, sondern Frühlingsfröste, die die Blüten schädigen können. Junge Pflanzen sollten im Winter mit Mulch geschützt werden. Sie sind im Allgemeinen gesund und widerstandsfähig, Krankheiten und Schädlinge treten nur ausnahmsweise auf. Die häufigsten Probleme hängen mit ungeeignetem Boden zusammen (kalkinduzierte Chlorose, Wurzelschäden durch Trockenheit). Ein Schnitt ist nicht erforderlich und Magnolien vertragen ihn nicht gut. Mehr unter: Anleitung zur Magnolienpflege Ein starker oder wiederholter Rückschnitt kann die Blüte einschränken..
Mehr dazu unter: Anleitung zur Magnolienpflege
Autor: Kristina | Revision: 08.06.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Magnolien |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Magnolien - /anleitungen-zum-anbau-von-zierstraeuchern/anleitung-zum-anbau-von-magnolien/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Magnolia B: CZ-4282 C: 25/FP/0120 D: PL |
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