Mandschurische Walnuss Juglans mandshurica

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Dieser majestätische Baum erreicht eine Höhe von 15 bis 20 Metern und bildet eine breite, dicht belaubte Krone. Er ist selbstbefruchtend, was eine reiche Ernte ohne die Notwendigkeit eines weiteren Bestäubers gewährleistet. Das markanteste Merkmal sind die Früchte, die in typischen dichten Trauben mit einer sehr harten, tief gefurchten Schale angeordnet sind und von September bis Oktober reifen. Der Baum blüht von Mai bis Juni mit auffälligen Kätzchen und ist aufgrund seiner Herkunft extrem frosthart. Diese fruchttragende Sorte ist ideal als imposanter Solitär in weitläufigen Gärten oder Parks. Sie stellt eine langlebige Wahl für Gärtner dar, die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit und ein Element roher Naturkraft suchen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Mandschurische Walnuss - ein majestätischer und außerordentlich widerstandsfähiger Baum, der durch seinen kraftvollen Wuchs und sein exotisches Aussehen besticht. Dieser Baum wächst üppig und erreicht in der Erwachsenenphase eine Höhe von 15 bis 20 Metern, wobei er eine breite, reich beblätterte Krone bildet. Diese Sorte ist selbstbefruchtend, sodass sie für einen reichhaltigen Fruchtansatz keinen weiteren Bestäuber benötigt. Die Früchte sind in typischen, dichten Trauben angeordnet und von einer dicken, fleischigen Hülle umschlossen. Die Schale ist sehr hart, tief gefurcht und hat eine dunkelbraune Farbe. Die Früchte reifen im Laufe des Septembers und Oktobers. Der Baum blüht von Mai bis Juni mit langen, auffälligen Kätzchen. Aufgrund seiner Herkunft aus den kalten Regionen Ostasiens ist diese Walnuss extrem frosthart und bewältigt problemlos auch raue klimatische Bedingungen. In der Gartenarchitektur findet diese Sorte vor allem als imposanter Solitär in weitläufigen Gärten oder Parks Verwendung, wo ihr Habitus und die dekorativen Blätter zur Geltung kommen. Sie ist die ideale Wahl für Gärtner, die einen sehr widerstandsfähigen und langlebigen Baum suchen, der ein Element roher Naturgewalt und Mächtigkeit in den Garten bringt.

Kultivierung: Am besten gedeiht der Baum an einem vollsonnigen, offenen, aber vor starkem Wind geschützten Standort. Aufgrund seiner Herkunft aus den kalten Regionen Ostasiens bevorzugt er ein eher kühleres, aber feuchteres Klima sowie einen hellen Standort, an dem diese Sorte eine sehr dekorative, breit abgerundete bis schirmförmige Krone ausbilden kann. Für eine erfolgreiche Entwicklung benötigt er tiefe, nährstoffreiche, humose und lehmige Böden, die konstant feucht, aber gut durchlässig sind. Der optimale pH-Wert des Bodens liegt im Bereich von 6,0–7,5. Ungeeignet sind flachgründige, steinige oder im Gegenzug schwere, lehmige und dauerhaft staunasse Böden, in denen die Wurzeln unter Sauerstoffmangel leiden. Das Gießen ist vor allem nach dem Pflanzen und in den ersten Jahren am Standort kritisch, wenn der junge Baum sein tiefes Wurzelsystem ausbildet. Der Boden sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. Ein ausgewachsener Baum hat hohe Anforderungen an die Boden- und Luftfeuchtigkeit; daher benötigt er in trockenen Regionen während des heißen Sommers reichlich Wasser, andernfalls drohen vorzeitiges Gelbwerden und Blattabwurf. Die Düngung junger Pflanzen erfolgt im Frühjahr durch das Mulchen mit einer Schicht reifem Kompost, was die Bildung riesiger, bis zu einem Meter langer unpaarig gefiederter Blätter unterstützt. Wie andere Vertreter dieser Gattung scheidet auch die Mandschurische Walnuss Juglon in den Boden aus, welches das Wachstum konkurrierender Pflanzen in ihrer Nähe einschränkt. Der Schnitt erfolgt nur minimal, da der Baum von Natur aus sehr ordentlich wächst. Ein eventueller Erziehungsschnitt bei jungen Bäumchen oder ein Sanierungsschnitt (Entfernen trockener und beschädigter Äste) muss grundsätzlich Ende des Sommers (August bis Mitte September) durchgeführt werden. In dieser Zeit ist der Saftdruck am niedrigsten, was ein starkes „Bluten“ verhindert, welches den Baum bei einem Frühlingsschnitt schwächen würde. Alle größeren Wunden müssen sofort mit einem Baumbalsam versorgt werden. Die Pflanzung erfolgt von März bis November, wobei der Herbsttermin aufgrund der Winterfeuchtigkeit am günstigsten für eine zuverlässige Wurzelbildung ist. Die Frosthärte ausgewachsener Bäume ist absolut extrem und sie halten Temperaturen von -35 °C bis -40 °C ohne Schäden stand. Problematisch können jedoch späte Frühlingsfröste sein, unter denen dieses sehr früh austreibende Gehölz leidet; vereiste Blätter kann der Baum jedoch schnell durch neue Triebe aus adventiven Knospen ersetzen. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt mindestens 8–10 Meter aufgrund seines weit ausladenden Habitus und der großen Blätter. Eine Kultur in Gefäßen ist aus langfristiger Sicht völlig ausgeschlossen.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau der Echten Walnuss

Autor: Kamila | Überarbeitung: 04.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Weitere Ziergehölze & Raritäten
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Juglans B: CZ-4282 C: 25/FP/0134 D: NL

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