Mittlerer Wacholder 'Mint Julep' Juniperus × media

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Das frisch minzgrüne Laub und der breitbogige Wuchs sorgen das ganze Jahr über für ein gepflegtes Erscheinungsbild. 'Mint Julep' ist ein robuster, immergrüner Wacholder mit dichten, etagenförmigen Zweigen, die an den Enden elegant überhängen. In den ersten 10 Jahren erreicht er eine Höhe von ca. 1,2–1,5 m und eine Breite von 1,5–2,5 m, im Alter kann er eine Größe von etwa 1,5–2 m × 3 m erreichen. Er eignet sich hervorragend für Gruppenpflanzungen, an Böschungen, als frei wachsender Sichtschutz oder als formgebender Solitär. Am besten gedeiht er an sonnigen Standorten in durchlässigem Boden und verträgt nach dem Anwurzeln gut Trockenheit.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Mittlerer Wacholder 'Mint Julep' - ein immergrüner Kultivar aus der Gruppe der Hybriden aus Chinesischem Wacholder und Virginia-Wacholder. Im Handel findet man sie auch unter den Bezeichnungen Juniperus chinensis 'Mint Julep' oder Juniperus × media 'Mint Julep'; als heute akzeptierter botanischer Name gilt Juniperus × pfitzeriana. Der Kultivar wurde 1961 von der amerikanischen Baumschule Monrovia auf den Markt gebracht und wird unter der Handelsbezeichnung Mint Julep® auch mit dem Namen 'Monlep' verbunden. Er wächst robust, breit ausladend bis trichterförmig und bildet dichte, etagenartige Zweige, die sich an den Enden bogenförmig neigen. In den ersten 10 Jahren erreicht er eine Höhe von etwa 1,2–1,5 m und eine Breite von 1,5–2,5 m; im Alter kann er eine Höhe von ca. 1,5–2 m und eine Breite von 2,5–3 m erreichen. Die Belaubung ist überwiegend schuppig, stellenweise treten auch spitzere juvenile Nadeln auf. Die Farbe bleibt das ganze Jahr über frisch minzgrün bis sattgrün und braunt im Winter in der Regel nicht deutlich aus. An weiblichen Pflanzen können sich kleine bläuliche Beeren bilden, diese sind jedoch nicht das Hauptziermerkmal. 'Mint Julep' eignet sich als Solitärpflanze, in Gruppen, an Hängen, in locker wachsenden Sichtschutzhecken sowie als formgeschnittener Strauch. Dank der guten Verträglichkeit gegenüber dem Rückschnitt eignet er sich auch für unregelmäßige Topiary. Die Pflanze ist nicht zum Verzehr bestimmt. In der Komposition bildet er einen schönen Kontrast zu goldgelben Koniferen, dunkelblättrigen Sträuchern und hellem Stein, da die leuchtend grüne Belaubung auch im Winter farblich stabil bleibt.

Der Mittelwüchsige Wacholder ist eine beliebte Zierkonifere, die aus der Kreuzung des Chinesischen Wacholders (Juniperus chinensis) und des Gemeinen Wacholders (Juniperus communis) entstanden ist. Diese Art zeichnet sich durch ihre mittlere Größe und einen dichten, kompakten Wuchs aus, der vielfältige Formen annehmen kann – von aufrechten Sträuchern bis hin zu niedrigeren halbkugelförmigen oder ausladenden Formen. Der Mittelwüchsige Wacholder erreicht normalerweise eine Höhe von 1 bis 3 Metern und eine Breite von 1 bis 2 Metern, was ihn für verschiedene Gartenanwendungen geeignet macht, z. B. als Solitär, für Hecken, in Gruppenpflanzungen oder als Bodendecker in niedrigeren Lagen. Die Nadeln sind schuppenförmig, klein und dicht entlang der Äste angeordnet. Je nach Sorte können sie verschiedene Grüntöne, Blaugrün oder Gelb aufweisen. Dank seiner Widerstandsfähigkeit, Pflegeleichtigkeit und seines dekorativen Aussehens ist der Mittelwüchsige Wacholder ein sehr beliebtes Gehölz für die Gartengestaltung, das jeden Raum das ganze Jahr über beleben und verschönern kann.

Pflege: Bevorzugt einen sonnigen Standort, gegebenenfalls leichten Halbschatten, idealerweise leicht windgeschützt, um den Bruch der Zweige durch schweren Schnee zu vermeiden. Der Boden sollte gut durchlässig, sandig-lehmig bis lehmig sein, ohne lang anhaltende Staunässe, mit einem pH-Wert von etwa 6-8, er verträgt auch leicht alkalische, kalkhaltige Böden. Containerpflanzen werden von März bis November in etwas breitere Pflanzlöcher als der Wurzelballen gesetzt, in schwereren Böden mit einer Drainageschicht aus grobem Kies für schnellen Wasserabfluss. Nach der Pflanzung wird bis zum Anwachsen regelmäßiges Gießen empfohlen, später verträgt die Pflanze Trockenheit gut. Die Düngung ist in der Regel begrenzt, normalerweise reicht eine einmalige Gabe eines langsam wirkenden Nadelgehölzdüngers im Frühjahr aus. Die Bodenoberfläche kann mit Kies oder Rinde gemulcht werden, was das Unkrautwachstum und Feuchtigkeitsschwankungen begrenzt. Der Schnitt ist minimal, normalerweise werden im Frühjahr nur trockene oder beschädigte Triebe entfernt und die Kronenkontur bei Bedarf leicht angepasst. Der Chinesische Wacholder ist bis etwa -24 bis -26 °C voll frostbeständig, ohne Winterschutz und mit guter Drainage gehört er zu den zuverlässigen Nadelgehölzen für trockene und sonnige Gartenbereiche. In dichteren Pflanzungen und in staunassen Bereichen können Pilzkrankheiten der Triebe auftreten, daher werden ein luftiger Standort und die Vermeidung von Staunässe empfohlen. Für Gruppenpflanzungen werden Abstände von ca. 1-1,5 m zwischen den Pflanzen gewählt, an Hängen etwa 1-2 Stück pro m², damit der Bewuchs allmählich zusammenwächst und ein ganzjährig wirksames, pflegeleichtes Nadelgehölzelement bildet.

Autor: Kristýna | Revision: 08.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Wacholder (Juniperus)
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Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C2

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