Mönchspfeffer 'Magical Chicagoland Blues' Vitex agnus-castus 'Magical Chicagoland Blues'

Artikelnummer: 110700 842508 110793 Variante wählen
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Dieser kompakte Hybrid-Kultivar bildet einen dichten, breit rundlichen Strauch mit einer Höhe von 1,5–2,5 m und einer Breite von 1–2 m. Die dunklen bis fast schwarzen Triebe tragen silbrig graugrüne Blätter, die beim Zerreiben einen würzigen, balsamartigen Duft freisetzen. Von August bis September entwickeln sich an den diesjährigen Trieben aufrechte, 15–20 cm lange Rispen mit tiefblauen bis blauvioletten Blüten. Sie locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Der Kultivar ist wenig fruchtbar, breitet sich nicht durch Selbstaussaat aus und eignet sich ideal als Solitärpflanze, für trockenheitsliebende Beete, Hecken sowie große Gefäße.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Mönchspfeffer 'Magical Chicagoland Blues' - ein kompakter und eleganter Hybrid. Er entstand aus der Kreuzung der mediterranen Art Vitex agnus-castus und der ostasiatischen Küstenart V. rotundifolia. Der Kultivar vereint einen kompakteren Wuchs und eine erhöhte Frosthärte mit einer langen sommerlichen Blütezeit. Er bildet einen dichten, breitrundlichen Strauch mit einer Höhe von etwa 1,5–2,5 m und einer Breite von 1–2 m. Dunkle bis fast schwarze Triebe tragen matte, silbrig bis graugrüne Blätter. Deren Form ist variabel, von einfach bis dreiteilig, und sie verströmen beim Zerreiben einen würzigen, balsamischen Duft. Von August bis September wachsen an den Enden der diesjährigen Triebe aufrechte Rispen von etwa 15–20 cm Länge. Die kleinen röhrigen Blüten sind tiefblau, indigoblau bis blauviolett und leicht duftend. Sie bieten Nektar für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Der Kultivar wird als steril oder nur gering fruchtbar angegeben, sodass er sich nicht durch Selbstaussaat verbreitet. Er eignet sich als Solitärpflanze, in sonnigen Strauchgruppen, in trockenheitsliebenden und mediterran gestalteten Beeten, als lockere Hecke sowie in großen Kübeln. Er harmoniert wunderbar mit Lavendel, Perovskia, Salbei, Gaura, Fetthenne und Ziergräsern.

Pflege: Benötigt einen vollsonnigen, warmen und geschützten Standort. Gedeiht am besten in tiefgründigen, gut durchlässigen, eher leichten bis mittelschweren Böden mit neutraler bis leicht alkalischer Reaktion. Eine sehr gute Drainage ist wichtig, da Staunässe nicht vertragen wird. Verträgt auch trockenere und ärmere Böden, erreicht jedoch bei ausreichender Nährstoffversorgung besseres Wachstum und reichere Blüte. Die Düngung erfolgt während der Vegetationsperiode, geeignet sind ausgewogene Dünger mit ausreichend Kalium zur Förderung der Blütenbildung, eine übermäßige Stickstoffzufuhr kann zu üppigem Wachstum auf Kosten der Blüte führen. Die Bewässerung sollte mäßig und regelmäßig erfolgen, insbesondere nach der Pflanzung und während längerer Trockenperioden; nach der Verwurzelung verträgt die Pflanze Trockenheit gut. Bei der Pflanzung mehrerer Exemplare wird ein Abstand von etwa 2–3 Metern empfohlen, um ausreichend Platz für die Entwicklung einer ausladenden Krone zu gewährleisten. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr vor Vegetationsbeginn, da die Pflanze auf einjährigen Trieben blüht. Es wird ein tieferer Verjüngungsschnitt empfohlen, um die Bildung starker neuer Triebe zu fördern. Der Keuschbaum ist unter unseren Bedingungen teilweise frostbeständig; in kälteren Regionen ist es ratsam, die Wurzelzone im Winter mit einer stärkeren Mulchschicht zu schützen und den oberirdischen Teil gegebenenfalls abzudecken.

Autor: Nikol | Revision: 30.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Vitex B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL
Plant Passport 2: A: Vitex B: CZ-4282 C: 25/FP/0047 D: NL

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