Ozothamnus rosmarinifolius Ozothamnus rosmarinifolius

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Ozothamnus rosmarinifolius ist ein eleganter immergrüner Strauch mit feiner Textur. Seine Blätter erinnern an Rosmarin, der Wuchs ist kompakt und aufrecht. Im Sommer erscheinen zahlreiche kleine weiße Blüten, die sich aus auffälligen rotrosa Knospen öffnen und der Pflanze über mehrere Wochen eine sehr dekorative Wirkung verleihen. Das dichte Laub bleibt das ganze Jahr über attraktiv und bringt Leichtigkeit sowie mediterranen Charakter in die Pflanzung. Er glänzt als Solitär, in Kiesbeeten, zwischen Lavendel oder in geräumigen Kübeln auf Terrassen und Balkonen. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Ozothamnus rosmarinifolius - ein immergrüner Strauch aus dem Südosten Australiens, wo er sonnige Hänge, steinige Standorte und Küstengebiete mit gut entwässertem Boden besiedelt. Er gehört zur Familie der Korbblütler und bildet einen aufrechten, dicht verzweigten Wuchs, der meist 1,5–3 m hoch und 1–1,5 m breit wird. Die schmalen, linealischen Blätter erinnern an Rosmarin, worauf auch der Artname verweist. Die Blattoberseite ist grün, die Unterseite trägt eine feine silbrige Behaarung, die der Pflanze einen eleganten gräulichen Schimmer verleiht. Junge Triebe sind fein filzig. Im Laufe des Sommers erscheinen an den Triebspitzen dichte Blütenstände aus rosa bis rot gefärbten Knospen, aus denen sich nach und nach kleine weiße Blüten entfalten. Gerade der Kontrast zwischen den farbigen Knospen und den weißen Blüten zählt zu den markantesten Zierwerten dieser Art. Die Blüten duften zart aromatisch und werden von bestäubenden Insekten besucht. Dank der feinen Laubtextur und der lang anhaltenden Zierwirkung findet er Verwendung als Solitär, in Kiespflanzungen oder als Ergänzung mediterraner Kompositionen. Sehr gut lässt er sich mit Lavendel, Heiligenkraut, Rosmarin, Blauraute oder Ziergräsern kombinieren.

Anbau: Für eine erfolgreiche Kultur benötigt er volle Sonne und einen geschützten Standort, idealerweise an einer Südwand oder im Windschatten. Am besten gedeiht er in leichtem, durchlässigem und gut drainiertem Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. Anhaltende Staunässe, besonders im Winter, verträgt er nicht. Nach dem Einwurzeln zeigt er eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Gießen ist vor allem bei Jungpflanzen und Kübelexemplaren wichtig. Unter mitteleuropäischen Bedingungen empfiehlt sich die Kultur in transportablen Kübeln oder an besonders geschützten Plätzen, da länger anhaltende Fröste unter etwa −8 bis −10 °C Triebschäden verursachen können. Die Überwinterung erfolgt am besten in einem kühlen, hellen Raum ohne starken Frost. Gepflanzt wird von April bis September. Ein Rückschnitt nach der Blüte ist empfehlenswert, er erhält die kompakte Form und fördert eine dichtere Verzweigung. Krankheiten und Schädlinge treten nur ausnahmsweise auf, häufigste Ursache von Problemen ist übermäßige Bodenfeuchte. Dank des geringen Pflegeaufwands, des eleganten Erscheinungsbilds und des ganzjährigen Laubs ist er eine reizvolle Ergänzung für Gärten, die von mediterraner Vegetation inspiriert sind.

Autor: Jana | Revision: 03.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Photinia B: CZ-4282 C: 26/FP/0095 D: IT

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