Pfirsich 'Inka' Prunus persica 'Inca'

Artikelnummer: 0324
12,90 € / St Verkaufspreis:
Vorbestellung Herbst 2026 (480 St)
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Die großen bis sehr großen Früchte reifen Ende August und duften herrlich. Der Baum wächst mittelstark, bildet bald eine breitere Krone und die Größe hängt von der Unterlage, dem Boden und dem Schnitt ab. Die Früchte wiegen oft 160–300 g, sind rund, goldgelb mit einer leuchtend roten Backenseite und einer leichten Bereifung. Das Fruchtfleisch ist gelb bis gelbcremefarben, fester, fein, sehr saftig, aromatisch und geschmacklich ausdrucksstark. Die Sorte ist selbstbefruchtend und eignet sich zum Frischverzehr, für Kompotte, Marmeladen, Kuchen sowie zum Einfrieren.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsich 'Inka' – eine polnische, selbstbefruchtende und großfrüchtige Sorte aus dem InHort in Skierniewice aus dem Jahr 1994. Die polnische Pfirsichzüchtung konzentrierte sich auf die Verbindung von Fruchtqualität und -größe mit einer höheren Widerstandsfähigkeit von Holz, Knospen und Blättern unter den Bedingungen Mitteleuropas. Die Sorte wächst mittelsstark und bildet eine gleichmäßige, später breit ausladende Krone, die sich unter der reichhaltigen Ernte großer Früchte schnell öffnet. Die endgültige Größe hängt von der Unterlage, dem Boden und dem Schnitt ab. Im April blüht sie mit rosa Blüten, die Bienen und andere Bestäuber anlocken. Die Früchte reifen in der zweiten Augusthälfte bis Ende August. Sie sind groß bis sehr groß, üblicherweise 160–300 g, kugelig, goldgelb, mit einer auffälligen hellroten Backe und Sprenkelung. Die Schale ist fein samtig. Das Fruchtfleisch ist gelb bis gelbcremefarben, mittelfest, fein, zart, sehr saftig, aromatisch und geschmacklich ausdrucksstark. Dank der festeren Konsistenz eignen sich die Früchte nicht nur zum Frischverzehr, sondern auch hervorragend für Kompotte, Marmeladen, Kuchen, Obstknödel, Pürees, Säfte, gebackene Desserts und zum Einfrieren. Hält gut Frost und Kräuselkrankheit stand.

Pflege: Pfirsichbäume benötigen leichtere bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, wobei eine neutrale bis schwach basische Bodenreaktion optimal ist. Ungeeignet sind schwere, staunasse oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und Krankheiten vermehrt auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten und nördlichen Winden geschützt sein. Die Pflanzung ist von Frühjahr bis Herbst geeignet und es muss ausreichend Platz für die Entwicklung der Krone und des Wurzelsystems gewährleistet werden. Beim Pflanzen mehrerer Bäume werden Abstände von etwa 4 bis 5 Metern empfohlen, abhängig von der Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Die Bewässerung ist besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig, wobei eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit gewährleistet werden muss, wobei Pfirsichbäume Staunässe nicht vertragen. Die Düngung erfolgt hauptsächlich im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngemitteln mit mäßigem Stickstoffgehalt, um übermäßiges Wachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit zu vermeiden. Der Schnitt der Pfirsichbäume ist entscheidend für die Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Fruchtbildung und wird jährlich durchgeführt, hauptsächlich im Frühjahr nach dem Austreiben der Knospen, wobei die Bildung neuer fruchttragender Triebe gefördert und das Auftreten von Krankheiten reduziert wird.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Pfirsichbäumen und Nektarinen

Autor: Kristýna | Revision: 01.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: wurzelnackter Setzling
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0030 D: PL
Plant Passport 2: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0101 D: PL

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