Pfirsichbaum 'Benedicte' Prunus persica 'Benedicte'

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Der Pfirsichbaum 'Benedicte' ist eine beliebte, selbstfruchtbare Sorte. Er zeichnet sich durch eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegen die Kräuselkrankheit und durch große weißfleischige Früchte aus. Der Baum wächst je nach Unterlage und Schnitt mittelstark. Die rosafarbene Blüte erscheint im März bis April und lockt Bienen an. Die Früchte reifen von Mitte August bis Anfang September und wiegen etwa 180–200 g. Das Fruchtfleisch ist weiß bis cremefarben, saftig, süß, leicht säuerlich und aromatisch. Es löst sich gut vom Stein. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr vom Baum, für Kompott, Konfitüre, Kuchen und Püree.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsichbaum 'Benedicte' - eine beliebte Sorte mit sehr hoher Widerstandsfähigkeit gegen die Kräuselkrankheit. Geschätzt wird sie für die Verbindung von großen weißfleischigen Früchten und hoher Toleranz gegenüber der Kräuselkrankheit des Pfirsichs. Der Baum wächst je nach Unterlage und Schnitt mittelstark. Die Krone ist breit und luftig und eignet sich für die Erziehung als Hohlkrone (Trichterkrone). Die Blätter sind schmal lanzettlich, glänzend grün und gesägt. Im Herbst färben sie sich gelb. Die rosafarbenen Blüten öffnen sich im März bis April am vorjährigen Holz und locken Bienen an. Die Sorte ist selbstfruchtbar, eine Befruchtersorte ist nicht erforderlich. Ein weiterer Pfirsichbaum in der Nähe kann jedoch die Regelmäßigkeit der Ernte fördern. Die Früchte reifen je nach Lage und Witterung des Sommers von Mitte August bis Anfang September. Sie sind groß, oft etwa 180–200 g schwer, rund und fein behaart. Die Schale ist auf hellem Grund rosa bis rot überzogen. Das Fruchtfleisch ist weiß bis cremeweiß, saftig, süß, leicht säuerlich, aromatisch und löst sich bei voller Reife gut vom Stein. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr vom Baum, für Obstsalate, Kompott, Konfitüre, Kuchen und Püree. Pfirsiche enthalten Wasser, Ballaststoffe, Kalium, Carotinoide und geringere Mengen an Vitamin C.

Anbau: Pfirsichbäume benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt. Optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, staunasse oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und vermehrt Krankheiten auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Nordwinden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich. Dabei ist ausreichend Raum für die Entwicklung von Krone und Wurzelsystem einzuplanen. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfiehlt sich ein Abstand von etwa 4 bis 5 Metern, abhängig von der Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Dann ist für eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchte zu sorgen, Staunässe vertragen Pfirsichbäume jedoch nicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit mäßigem Stickstoffgehalt, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit entsteht. Der Schnitt ist für eine regelmäßige Fruchtbarkeit entscheidend und wird jährlich durchgeführt, vor allem im Frühjahr nach dem Anschwellen der Knospen. Dadurch wird die Bildung von neuem Fruchtholz gefördert und das Auftreten von Krankheiten eingeschränkt.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Pfirsichen und Nektarinen

Autor: Nikol | Revision: 1.7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0104 D: CZ

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