Pfirsichbaum 'Diana' Prunus persica 'Diana'

Artikelnummer: 7336
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Der Pfirsichbaum 'Diana' ist eine spät reifende Sorte für sehr warme Lagen. Er wächst mittelstark bis stark, die Krone wird am besten als offene Hohlkrone erzogen, damit die Früchte gut ausreifen. Die rosafarbene Blüte erscheint im März bis April und lockt Bienen an. Geerntet wird Anfang September. Die Früchte sind groß, rund bis leicht oval, grünlich-gelb mit roter Backe. Das Fruchtfleisch ist gelb bis orange, saftig, aromatisch und gut steinlösend. Es eignet sich zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre, Kuchen und Püree.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsichbaum 'Diana' - spät reifende Sorte, vorwiegend für sehr warme Pfirsichanbaugebiete bestimmt. Die Sorte 'Diana' wächst je nach Unterlage und Schnitt mittelstark bis stark. Die Krone wird am besten als offene Hohlkrone erzogen, damit die Früchte gut ausreifen und das Laub nach Regen rasch abtrocknet. Die Blätter sind schmal lanzettlich, glänzend grün, gesägt und färben sich im Herbst gelb. Die rosafarbenen Blüten öffnen sich früh, meist im März bis April, und locken Bienen an. Pfirsiche sind in der Regel selbstfruchtbar, daher ist für den Fruchtansatz meist keine Befruchtersorte nötig, ein weiterer Pfirsichbaum in der Nähe kann jedoch regelmäßigere Erträge fördern. Die Ernte erfolgt Anfang September. Die Früchte sind groß, rund bis leicht oval, mit mittelstarker, grünlich-gelber und deutlich filziger Schale, auf der Sonnenseite mit roter Backe. Das Fruchtfleisch ist gelb bis orange, saftig, wohlschmeckend, aromatisch und gut steinlösend. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, Kuchen, Kompott, Konfitüre, Püree und zum kurzzeitigen Einfrieren. Sie enthalten Wasser, Ballaststoffe, Kalium, Carotinoide und geringere Mengen Vitamin C.

Anbau: Pfirsiche benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, vernässte oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und Krankheiten vermehrt auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Nord- und anderen Kaltwinden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, dabei ist ausreichend Raum für die Entwicklung von Krone und Wurzelsystem einzuplanen. Bei mehreren Bäumen empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, je nach Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig, wenn eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchte sicherzustellen ist, Staunässe vertragen Pfirsiche jedoch nicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit mäßigem Stickstoffgehalt, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten des Fruchtertrags entsteht. Der Rückschnitt ist für regelmäßige Erträge entscheidend und wird jährlich durchgeführt, vor allem im Frühjahr nach dem Anschwellen der Knospen, wodurch die Bildung neuen Fruchtholzes gefördert und das Auftreten von Krankheiten eingeschränkt wird.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Pfirsichen und Nektarinen

Autor: Nikol | Revision: 1.7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Ernte-/Reifedatum: September
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Teils selbstbefruchtend
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Pasport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0104 D: CZ

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