Pfirsichbaum 'Flamin Fury' Prunus persica 'Flamin Fury'

Artikelnummer: 4211
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Große gelborange Früchte mit roter Backe reifen im August. Der Baum wächst mittelstark bis stark, bildet eine luftige Krone, und seine Größe richtet sich nach Unterlage und Schnitt. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, mit gelboranger, von einer roten Backe überzogener Schale. Das Fruchtfleisch ist gelborange, saftig, süß-säuerlich und aromatisch und löst sich bei guter Reife leicht vom Stein. Die Sorte ist selbstfruchtbar, blüht spät und eignet sich für den Frischverzehr wie zur Verarbeitung. Die Sorte ist sehr frosthart und ebenso sehr widerstandsfähig gegenüber Krankheiten. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsichbaum 'Flamin Fury' - amerikanische selbstfruchtbare Sorte aus der Flamin-Fury-Gruppe, mit der der Züchter Paul Friday aus Michigan bekannt wurde. Geschätzt wird sie wegen der späten Blüte, der hohen Frosthärte und der guten Widerstandsfähigkeit gegenüber verbreiteten Krankheiten. Der Baum wächst mittelstark bis stark, bildet eine eher aufrechte bis ausladende Krone und garniert gut mit jungem Fruchtholz. Die rosafarbenen Blüten öffnen sich später als bei frühen Pfirsichsorten, locken Bienen an und sind Spätfrösten weniger ausgesetzt. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, rund bis oval, mit gelboranger Schale und roter Backe. Das Fruchtfleisch ist gelborange, saftig, süß-säuerlich, aromatisch und löst sich bei voller Reife gut vom Stein. Die Ernte erfolgt meist im August, je nach Lage und Witterungsverlauf des Sommers. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate, Kompott, Kuchen, Konfitüre, Püree, Säfte, Backdesserts und zum Einfrieren. Die Sorte ist sehr frosthart und ebenso sehr widerstandsfähig gegenüber Krankheiten. 

Anbau: Pfirsiche benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, nasse oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und vermehrt Krankheiten auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Nordwinden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, wobei ausreichend Raum für die Entwicklung von Krone und Wurzelsystem vorzusehen ist. Bei mehreren Bäumen empfehlen sich Pflanzabstände von etwa 4 bis 5 Metern, je nach Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig, dann ist für eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchte zu sorgen, Staunässe vertragen Pfirsiche jedoch nicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit mäßigem Stickstoffgehalt, damit kein übermäßiges Wachstum auf Kosten des Ertrags entsteht. Der Schnitt ist für einen regelmäßigen Ertrag entscheidend und wird jährlich durchgeführt, vor allem im Frühjahr nach dem Knospenaufbruch, wodurch die Bildung neuen Fruchtholzes gefördert und das Auftreten von Krankheiten eingeschränkt wird.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Pfirsichen und Nektarinen

Autor: Kristýna | Revision: 01.07. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0105 D: PL

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