Rotblühendes Spaltkörbchen - weiblich Schisandra rubriflora - weiblich

Artikelnummer: 10141
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Das Rotblühende Spaltkörbchen bringt einen Hauch asiatischer Exotik in den Garten. Im Unterschied zu seinem bekannteren Verwandten, dem Chinesischen Spaltkörbchen, wird diese seltene und ausgesprochen dekorative Schlingpflanze vor allem wegen ihres außergewöhnlichen Zierwerts geschätzt. Diesen prägen die faszinierenden dunkelroten Blüten und die reichen, hängenden Trauben scharlachroter Früchte. Damit ist sie ein edles vertikales Gestaltungselement für moderne wie traditionelle Gärten. Die Pflanze wächst mäßig stark als sommergrüner Strauch, dessen Triebe an einer Rankhilfe bereitwillig bis in 3 bis 4 Meter Höhe klettern. Das Gesamtbild vervollständigen kleinere, eiförmige bis elliptische Blätter in frischem Grün mit fein gesägtem Rand, die sich im Herbst leuchtend gelb färben. Im Mai und Juni öffnen sich prächtige, satt dunkelrote, becherförmige Blüten, die an langen Stielen elegant aus den Blattachseln herabhängen und der Pflanze ein sehr dramatisches Aussehen verleihen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Rotblühendes Spaltkörbchen - weiblich - diese seltene und ausgesprochen dekorative Schlingpflanze bringt mit ihren einzigartigen dunkelroten Blüten und den reichen, hängenden Trauben scharlachroter Früchte einen Hauch asiatischer Exotik in den Garten. Die Pflanze wächst mäßig stark als sommergrüner Laubstrauch, dessen Triebe sich um Rankhilfen winden und im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreichen. Im Unterschied zum bekannteren Chinesischen Spaltkörbchen wird diese Art vor allem wegen ihres außergewöhnlichen Zierwerts geschätzt, der moderne wie traditionell gestaltete Gartenanlagen gleichermaßen bereichert. Es handelt sich um eine streng zweihäusige, weibliche Pflanze. Für die Ausbildung der dekorativen Früchte ist daher unbedingt eine männliche Befruchterpflanze derselben Art (Schisandra rubriflora) in der Nähe erforderlich. Im Mai und Juni erscheinen prächtige, satt dunkelrote Blüten. Sie sind einfach, becherförmig und hängen an langen Stielen elegant aus den Blattachseln herab, was der Pflanze ein sehr dramatisches und anziehendes Aussehen verleiht. Nach erfolgreicher Bestäubung entwickeln sich aus den Blüten auffällige, satt rote bis purpurne, erbsengroße Beeren, die in langen, hängenden Ähren angeordnet sind. Die Früchte reifen im Spätsommer und Herbst und enthalten eine breite Palette tonisierender Stoffe und Vitamine. Das Gesamtbild vervollständigen kleinere, eiförmige bis elliptische Blätter in frischem Grün mit fein gesägtem Rand, die sich im Herbst leuchtend gelb färben. Die Pflanze eignet sich ideal zur Begrünung von Pergolen, Spalieren, Zäunen oder Wänden geschützter Innenhöfe, wo sie eine dichte, farblich attraktive Wand bildet. Sie ist gut frosthart (bis -20 °C), in der Jugend und in kühleren Lagen empfiehlt sich jedoch ein Schutz des Wurzelbereichs durch eine Wintermulchschicht. Bei der Pflanzung ist ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern zwischen den Pflanzen einzuhalten.

Anbau:  Erforderlich ist ein geschützter, halbschattiger Standort, idealerweise mit dem unteren Teil der Pflanze (Wurzeln) im Schatten und dem oberen Teil in der Sonne, ähnlich wie bei der Waldrebe (Clematis). Pralle Mittagssonne kann die Blätter verbrennen, im tiefen Schatten blüht die Pflanze dagegen weniger. Ideal ist ein tiefgründiger, humoser, leicht feuchter und gut durchlässiger lehmig-sandiger Boden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert. Dauerhafte Staunässe, bei der die Wurzeln faulen, wird nicht vertragen, zugleich reagiert die Pflanze sehr empfindlich auf das Austrocknen der oberen Bodenschicht. Gegossen wird regelmäßig und durchdringend, vor allem in den heißen Sommermonaten, damit der Boden stets leicht feucht bleibt. Sehr hilfreich ist eine dicke Mulchschicht (z. B. aus Laubkompost oder Rinde), die die Wurzeln kühl und feucht hält. Die Düngung erfolgt im Frühjahr durch Einarbeiten von reifem Kompost oder durch Gabe eines organischen Düngers für säureliebende Gehölze. Der Rückschnitt erfolgt im Vorfrühling (Ende Februar bis März) vor dem Austrieb. Dabei werden trockene, beschädigte oder zu dicht stehende Triebe entfernt und die Seitentriebe auf 3 bis 5 Knospen eingekürzt, was die Bildung blühfähiger Kurztriebe fördert. Als Schlingpflanze benötigt das Rotblühende Spaltkörbchen eine stabile Rankhilfe (Pergola, Gitter, Spalier), an der es anfangs angebunden wird. Bei der Pflanzung mehrerer Exemplare empfiehlt sich ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern. Die Frosthärte ist unter mitteleuropäischen Bedingungen gut (bis etwa -20 °C), junge Pflanzen und frische Frühjahrstriebe können jedoch durch Spätfröste geschädigt werden. Daher empfehlen sich eine geschützte Lage und ein Winterschutz für die Pflanzenbasis.

Autor: Lucie | Revision: 3.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Exotisches Obst & Gemüse
EAN: 2284900137211
Verpackung: Container C2
Plant Passport: A: Schisandra B: CZ-4282 C: 23/FP/0109 D: PL
Plant Passport 2: A: Schisandra B: CZ-4282 C: 24/FP/0007 D: PL
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