Rotbuche 'Comptoniifolia' Fagus sylvatica 'Comptoniifolia'

Artikelnummer: 119792
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Mittelgroßer, dichter verzweigter Baum mit ruhigem Wuchs, im Garten meist um 8 m hoch. Die Rotbuche 'Comptoniifolia' ist eine schlitzblättrige Form aus dem Umfeld von 'Aspleniifolia' mit oval gerundeter, kompakterer Krone. Ausgewachsen erreicht sie in der Regel 8–10 m Höhe und 4–6 m Breite und eignet sich daher auch dort, wo für eine große Buche kein Platz ist. Der größte Schmuck sind die sehr schmalen, unregelmäßig tief eingeschnittenen Blätter von 5–10 cm Länge. Sie zeigen sich im Frühjahr frischgrün, im Sommer dunkelgrün und im Herbst kupfergolden bis bräunlich. Im April und Mai erscheinen unauffällige Blüten.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Rotbuche 'Comptoniifolia' - mittelgroßer, dichter verzweigter Baum, der eine Höhe von etwa 8 Metern erreicht. Die Sorte 'Comptoniifolia' ist eine schlitzblättrige Form, die vermutlich als seltene Abweichung aus dem Umfeld der Sorte 'Aspleniifolia' entstanden ist. Die Krone ist dichter und eher oval gerundet, ausgewachsen meist etwa 8–10 m hoch und 4–6 m breit, weshalb sie sich auch dort bewährt, wo für eine große Buche kein Platz ist. Der größte Schmuck sind die sehr schmalen, unregelmäßig tief eingeschnittenen, an Farnwedel erinnernden Blätter von üblicherweise 5–10 cm Länge. Im Frühjahr treiben sie frischgrün aus, im Sommer sind sie dunkelgrün und im Herbst gehen sie in kupfergoldene bis bräunliche Töne über. Im April und Mai erscheinen unauffällige Blüten, an älteren Bäumen können stachelige Fruchtbecher mit Bucheckern reifen. In der Gestaltung wirkt sie gut als Solitär über einer Unterpflanzung aus Frühjahrszwiebelblumen, Funkien oder Farnen, oder im Kontrast zu dunkellaubigen Ahornen und Nadelgehölzen.

Die Rotbuche ist ein stattlicher, sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae) mit Heimat in Europa. Der Baum erreicht Höhen von bis zu 30-40 m, bildet eine breite Krone und einen charakteristischen, glatten Stamm. Die Blätter sind oval, dunkelgrün und am Rand gezähnt. Typisch für Buchen sind die gestielten, kugeligen Blütenstände, die im Frühjahr erscheinen. Die Früchte sind Bucheckern, dreikantige Nüsschen, die von einem stacheligen Fruchtbecher umhüllt sind. Für die Kultur der Rotbuche eignet sich ein Standort mit ausreichend Sonne und durchlässigem Boden, sie gedeiht jedoch auch im Halbschatten. Bevorzugt wird feuchter Boden, gegenüber Luftverschmutzung ist sie recht widerstandsfähig. Sie ist frosthart und verträgt unterschiedliche klimatische Bedingungen gut. In der Garten- und Landschaftsgestaltung wird die Rotbuche vielfältig eingesetzt. Dank ihrer eleganten Erscheinung und ihres Wuchses dient sie häufig als Solitär in Parks und Gärten. Buchenalleen sind wegen ihrer Ästhetik und der schattenspendenden Laubengänge ebenfalls beliebt. In der Gartengestaltung findet sie zudem als Bestandteil gemischter Waldpflanzungen Verwendung, wo sie mit ihrem charakteristischen Laub und ihrer Gestalt zu einer natürlichen Atmosphäre beiträgt. Es gibt zahlreiche sehr attraktive Sorten, die sich in unterschiedlich gefärbtem und geformtem Laub sowie in Größe und Wuchsform unterscheiden und sich daher nicht nur für große Parkanlagen, sondern auch für kleinere Gärten eignen. Die Rotbuche bevorzugt durchlässige, nährstoffreiche Böden mit guter Feuchtigkeit und mäßigem Kalkgehalt. Am besten geeignet sind Standorte von voller Sonne bis Halbschatten. Empfindlich ist sie gegenüber plötzlichen Frösten und direkter Sonneneinstrahlung, die die Rinde schädigen kann. Sie gedeiht bei höherer Luftfeuchtigkeit, und es empfiehlt sich eine Pflanzung eher auf größeren Rasenflächen. Zu beachten ist, dass die Rotbuche ein recht ausgedehntes Wurzelwerk bildet und unterirdische Bauwerke beschädigen kann.

Anbau: Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort. In den ersten Jahren ist ausreichend Feuchtigkeit erforderlich, da junge Pflanzen empfindlich auf Trockenheit reagieren. Benötigt werden genügend Platz sowie ein tiefgründiger, humoser, gleichmäßig feuchter und gut durchlässiger Boden, am besten schwach sauer bis neutral. Dauerhaft vernässte oder verdichtete Substrate werden nicht vertragen. Der Rückschnitt erfolgt nur minimal und am besten während der Vegetationsruhe, da die Buche starke Eingriffe nicht verträgt. Für Hecken wird sie jedoch regelmäßig ein- bis zweimal jährlich geschnitten, idealerweise im Juli und gegebenenfalls erneut Anfang September. Bei gutem Boden ist keine Düngung nötig, alternativ kann im Frühjahr eine dünne Schicht Kompost oder ein organischer Dünger mit niedrigem Stickstoffgehalt gegeben werden.

Autor: Nikol | Revision: 23.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Buchen (Fagus)
EAN: 2284900384196
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 900 und mehr
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: 40–60 cm
Plant Passport: A: Fagus B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

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