Rotkiefer 'State Trooper' Pinus resinosa 'State Trooper'
Artikelnummer: 133381Produktdetailbeschreibung
Rotkiefer 'State Trooper' - Die Art stammt aus den kühleren Regionen im Nordosten Nordamerikas. Dort wächst sie auf sauren, überwiegend sandigen Böden in lichten Nadelwäldern und Kiefernwäldern. In der Natur bildet sie hohe, gerade Bäume von etwa 20–25 m mit schlankem Stamm und regelmäßigen jährlichen Astquirlen. Die Sorte 'State Trooper' ist eine gärtnerische Auslese mit schlankerer, kegelförmiger Krone. Sie eignet sich für Solitärpflanzungen dort, wo eine klare senkrechte Linie und ganzjähriges Grün erwünscht sind. Die Nadeln stehen zu zweit im Büschel. Sie sind fest, ca. 10–15 cm lang und mittel- bis dunkelgrün, bilden eine dichte Benadelung der Zweige und spenden lichten, gefilterten Schatten. Die Zapfen sind eher klein, eiförmig bis kegelförmig, etwa 4–6 cm lang und hellbraun. Sie tragen keine spitzen Dornen und erscheinen einzeln oder in kleineren Gruppen. Die Borke älterer Stämme ist auffallend rotbraun und löst sich in unregelmäßigen Platten ab. Das verleiht dem Baum vor allem im Winter einen dekorativen Wert. In Gartengestaltungen wirkt die Rotkiefer als Solitär im Rasen, in Kombination mit Birken, Eichen oder säulenförmigen Nadelgehölzen. Auch in lockeren Windschutzpflanzungen und an naturnah gestalteten Hängen kommt sie gut zur Geltung. Dank der wenig stechenden Nadeln eignet sie sich auch für Familiengärten mit Kindern, wo sie Struktur und Schatten ohne spitze Dornen bietet.
Anbau: Am besten gedeiht die Rotkiefer in voller Sonne. Im Halbschatten wird die Krone lichter, und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume ein Schutz vor winterlichem Wind. Zugleich ist ein Kleinklima ohne lang anhaltend stehende, feuchte Luft günstig. Am besten geeignet ist ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis kiesiger Boden. In schweren Tonböden helfen eine Drainage und ein erhöhtes Beet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, sofern der Boden nicht gefroren ist. In der warmen Jahreszeit ist bis zur vollständigen Einwurzelung regelmäßig zu gießen, in der Regel während der ersten 2 Saisons. Nach dem Anwachsen vertragen die Bäume Trockenheit meist gut. Lang anhaltende Staunässe erhöht jedoch das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung erfolgt sparsam. Meist genügt eine Kompostgabe im Frühjahr oder ein Langzeitdünger für Nadelgehölze. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste. Bei manchen Arten lassen sich zur Verdichtung die jungen Frühjahrstriebe („Kerzen“) im Mai bis Juni einkürzen. Ein Mulch aus Rinde oder Holzhäcksel hält die Feuchtigkeit und verringert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frosthärte reicht in der Regel bis etwa -30 °C. Im Garten ist daher normalerweise kein Winterschutz nötig. Bei Pflanzen in Gefäßen empfiehlt es sich, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Umhüllung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsverträglichkeit ist mittel bis hoch, junge Pflanzungen haben einen höheren Wasserbedarf. Die Pflanzabstände werden großzügig gewählt, als Richtwert 4–8 m je nach Art und angestrebter Kronengröße, damit eine gute Luftzirkulation gewährleistet ist.
Autor: Kristýna | Revision: 28.11. 2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern (Pinus) |
|---|---|
| EAN: | 2284900484759 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 1000 und mehr |
| Blattfarbe: | Grün |
| Blütezeit: | Mai, Juni |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Dornigkeit: | Dornenlos |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL |
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