Schwarzkiefer 'Globosa' Pinus nigra 'Globosa'

Artikelnummer: 842763 70986 9999362 Variante wählen
Aktion
– – 41,90 € ab 26,90 € - - –28 % bis zu –28 %
Pinus nigra 'Globosa' (2)
– – 41,90 € ab 26,90 € - - –28 % bis zu –28 % 36,90 € / St 26,90 € / St 29,90 € / St ab 26,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft Ausverkauft Auf Lager (1 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
- - 09.11.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Schwarzkiefer 'Globosa' – eine Sorte mit regelmäßig kugeliger, kompakter Wuchsform. Sie behält ihre geschlossene Silhouette auch ohne häufigen Formschnitt. Ausgewachsen erreicht sie 1,5–1,8 m in Höhe und Breite, die Nadeln sind steif, dunkelgrün und 12–16 cm lang. Ideal sind volle Sonne, ein durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,5 und Wässern vor allem nach der Pflanzung. Die Frosthärte reicht bis −30 °C, in unseren Breiten überwintert sie in der Regel ohne Schutz und verträgt Trockenheit und Wind gut. Besonders gut kommt sie in Kiesbeeten, Heidegärten und Gefäßen zur Geltung, wo sie als immergrünes Element ohne aufwendige Pflege überzeugt.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Schwarzkiefer 'Globosa' - eine Zwergsorte der Schwarzkiefer aus dem Formenkreis von Pinus nigra, die natürlicherweise an sonnigen, steinigen Hängen und in lichten Wäldern Südeuropas, auf dem Balkan und in den tieferen Lagen der Alpen wächst. Sie wächst langsam und bildet ohne Eingriffe einen dichten, breit kugeligen Strauch mit regelmäßig verzweigten, leicht aufstrebenden Ästen. Mit etwa 20 Jahren erreicht sie rund 1,5–1,8 m Höhe und eine ähnliche Breite, auch im Alter bleibt sie in diesem Rahmen. Die Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, sind steif, dunkelgrün und 12–16 cm lang, verbleiben mehrere Jahre an der Pflanze und duften beim Zerreiben nach Harz. Im Frühjahr erscheinen unauffällige männliche Blütenzapfen, meist im Mai und Juni, an älteren Exemplaren bilden sich nach und nach braune, eiförmige Zapfen von etwa 5–8 cm Länge. Das dunkle Nadelkleid und die kompakte Form kommen in Vorgärten, städtischen Pflanzungen, Steingärten und Heidegärten ebenso zur Geltung wie in größeren Kübeln auf Terrassen. In der Gestaltung harmoniert sie mit Besenheide und Erika, niedrigen Wacholdern, trockenheitsliebenden Gräsern, Spiersträuchern, Steinen und Trockenmauern als ganzjährig grüner Akzent. Dadurch ist sie im Anbau sehr anspruchslos und eignet sich hervorragend für jeden Garten. Eine wirklich gelungene Sorte. 

Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist ein stattlicher Nadelbaum, der in Südeuropa und im Mittelmeerraum, in den tieferen Lagen der Alpen, in Kleinasien und Nordafrika vorkommt. Aus dem großen Verbreitungsgebiet dieser imposanten Art ergibt sich ihre hohe Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichen Bedingungen, denen sie in unseren Gärten und Städten ausgesetzt ist. Besonders gut gedeiht sie an sonnigen Hängen, abgesehen von ihrem Lichtbedarf stellt sie jedoch keine besonderen Ansprüche. In Deutschland ist sie zwar nicht heimisch, verdrängt aber angesichts des Klimawandels vor allem in warmen Tieflagen stellenweise die heimische Waldkiefer. Sie gedeiht überall, sogar auf besonders nährstoffarmen Böden. Trockenheit verträgt sie gut und wächst sowohl im Flachland als auch in Gebirgsregionen. Häufig wird sie auch gepflanzt, um andere Pflanzen vor Wind zu schützen. Die Wildart dieser Kiefer ist ein stattlicher Baum, der deutlich größere Ausmaße erreicht.

Anbau: Die beste Färbung und Nadeldichte zeigen sich in voller Sonne, im lichten Halbschatten wachsen manche Sorten noch zuverlässig, die Krone wird jedoch lockerer. Ein geschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn das Zusammenspiel von Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert, in warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Bewährt hat sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis steiniger Boden, in schweren Tonböden ist eine Drainage wichtig, da Zwergformen empfindlich auf Staunässe reagieren. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Wässern, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere im ersten Sommer. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitsverträglichkeit mittel bis hoch, dennoch lohnt sich bei Zwergsorten eine gleichmäßige Feuchtigkeit während langer Hitzeperioden. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr mit einer kleineren Gabe eines Langzeitdüngers für Nadelgehölze, ein Stickstoffüberschuss fördert weichen Zuwachs und erhöht das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, für einen dichteren Wuchs werden mitunter die Frühjahrs„kerzen“ im Mai bis Juni eingekürzt. Rindenmulch stabilisiert Feuchtigkeit und Bodentemperatur. Die Kultur im Gefäß ist verbreitet, erforderlich sind eine Drainageschicht, ein durchlässiges Substrat und ein Winterschutz des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln, bei Tauwetter ist auf die Feuchtigkeit zu achten. Die Frosthärte von Zwergkiefern ist hoch, etwa −30 °C, ein Risiko stellen eher Wintertrockenheit und Staunässe dar. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Blattläuse auftreten, an Krankheiten Nadelschütte sowie Wurzelfäule in schweren Böden. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Endbreite, als Orientierung 0,8–1,5 m bei Polsterformen und etwa 1,5–2,5 m bei breiteren Zwergsorten.

Autor: Kristýna | Revision: 30.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 140-160, 160-180
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Mai, Juni
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0032 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle