Schwarzkiefer Schwarzkiefer

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Stattlicher Nadelbaum aus Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Verbreitet ist er auch in den Alpen, in Kleinasien und Nordafrika. Er zeichnet sich durch große Anpassungsfähigkeit aus, verträgt Trockenheit, magere Böden und Wind gut und gedeiht an sonnigen Standorten vom Flachland bis ins Gebirge. Die Wuchshöhe beträgt 20–55 m. Die langen, dunkelgrünen Nadeln stehen zu zweit in Büscheln, die braunschwarzen Zapfen werden 5–10 cm lang.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Schwarzkiefer - stattlicher Nadelbaum, der in Südeuropa und im Mittelmeerraum, in den tieferen Lagen der Alpen, in Kleinasien und Nordafrika wächst. Aus dem weiten Verbreitungsgebiet dieser imposanten Art ergibt sich ihre große Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichen Bedingungen, denen sie in Gärten und Städten ausgesetzt wird. Besonders gut gedeiht sie an sonnigen Hängen, stellt aber außer ihrem hohen Lichtbedarf keine ausgeprägten Ansprüche. In Deutschland ist sie zwar nicht heimisch, verdrängt jedoch infolge des Klimawandels vor allem in warmen Tieflagen stellenweise die heimische Waldkiefer. Sie gedeiht nahezu überall, sogar auf besonders mageren Böden. Trockenheit verträgt sie gut, und sie wächst sowohl im Flachland als auch in Gebirgsregionen. Häufig wird sie auch gepflanzt, um andere Pflanzen vor Wind zu schützen. Sie kann Höhen von etwa 20–55 m erreichen. Charakteristisch sind die dunkelgrünen, langen Nadeln, die zu zweit in Büscheln angeordnet sind. Die Früchte sind Zapfen, die meist 5–10 cm groß werden und eine braune bis schwarze Färbung aufweisen.

Anbau: Am besten gedeiht die Schwarzkiefer an einem vollsonnigen Standort mit guter Luftzirkulation. Die Bodenansprüche entsprechen dem natürlichen Lebensraum – geeignet ist durchlässiger, steiniger bis kiesiger Boden mit neutralem bis leicht saurem pH-Wert von etwa 5,5–7, ohne dauerhafte Staunässe. In schweren Lehm- und Tonböden empfiehlt sich eine Auflockerung mit Kies sowie die Pflanzung auf einen leichten Hügel, damit das Wasser aus dem Wurzelbereich gut abfließen kann. Containerpflanzen können von März bis Oktober gepflanzt werden, sofern der Boden nicht gefroren ist. Gegossen wird sparsam, nach guter Einwurzelung verträgt die Pflanze vorübergehende Trockenheit gut, empfindlicher reagiert sie auf anhaltende Nässe. Die Düngung sollte eher mäßig ausfallen, eine Frühjahrsgabe Langzeitdünger für Nadelgehölze genügt. Die Frosthärte reicht bis etwa −30 °C, im Garten ist daher in der Regel kein Winterschutz nötig. Bei Kübelpflanzen empfiehlt es sich, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Umhüllung vor dem Durchfrieren zu schützen. Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, gegebenenfalls werden lediglich die jungen Triebe leicht eingekürzt, um eine kompakte Form zu erhalten. Unter mitteleuropäischen Bedingungen zählt die Schwarzkiefer zu den trockenheits- und kälteresistenten Gehölzen, die sich für pflegeleichte, naturnahe Pflanzungen eignen.

Autor: Kamila | Revision: 23.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0096 D: NL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0011 D: NL

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