Serbische Fichte 'Frohnleiten' Picea omorika 'Frohnleiten'

Artikelnummer: 71220
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Langsam wachsende Sorte der Serbischen Fichte mit schmalem, aufrechtem Wuchs. Dank der dichten Verzweigung wirkt die Serbische Fichte 'Frohnleiten' sehr elegant und kompakt. Die attraktiven blaugrünen Nadeln tragen auf der Unterseite zwei silbrige Streifen, die bei jeder Bewegung der Zweige schön glitzern. Ausgewachsen erreicht sie eine Höhe von 3–5 Metern bei einer Breite von 1,5 Metern. Sie ist ein idealer Solitär für kleinere Gärten oder ein vertikaler Akzent in Pflanzungen. Ihre gleichmäßige Form behält sie von Natur aus, was sie zu einer geschmackvollen und anspruchslosen Wahl für moderne, minimalistische Gärten macht.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Serbische Fichte 'Frohnleiten' - langsam wachsende Sorte mit schmalem, aufrechtem Wuchs. Die Sorte 'Frohnleiten' ist eine Züchtung, die die natürlichen Vorzüge dieser Art um einen kompakteren und ästhetisch ausgewogeneren Wuchs ergänzt. Der Nadelbaum zeichnet sich durch einen schmalen, aufrechten Habitus aus. Die Äste stehen dicht entlang des Leittriebs, was einen eleganten, fast säulenförmigen Eindruck vermittelt. Die Nadeln sind oberseits attraktiv blaugrün, während die Unterseite zwei markante weiße Spaltöffnungsstreifen trägt, die bei jeder Bewegung der Zweige im Wind silbrig schimmern. Ausgewachsen erreicht die Sorte eine Höhe von 3–5 Metern bei einer Breite von etwa 1,5 Metern und eignet sich damit ideal für kleinere Stadtgärten, Vorgärten oder als vertikaler Akzent in größeren Gartengestaltungen. 'Frohnleiten' wirkt im Garten sehr kultiviert und harmoniert hervorragend mit anderen Ziernadelgehölzen, Heidepflanzen oder Stauden in Blau- und Weißtönen. Da sie ihre gleichmäßige Form auch ohne regelmäßigen Formschnitt behält, zählt sie zu den beliebtesten Gehölzen für moderne, minimalistische Gärten, in denen klare Linien und eine dauerhaft stabile Gartengestaltung im Vordergrund stehen.

Serbische Fichte - diese edle Schönheit mit schmaler, schlanker Krone und feinen Nadeln verwandelt jeden Raum in ein vollkommenes Abbild der wilden Natur. Sie ist auch als Omorika-Fichte bekannt. Ein Baum mit aristokratischer Erscheinung und unverwechselbarer Silhouette, der dem Garten nicht nur vertikale Dynamik, sondern auch ein Gefühl uralter Ruhe verleiht. Ihre Heimat sind die abgelegenen Gebirgsregionen Westserbiens und Ostbosniens und der Herzegowina, wo sie an steilen Hängen und in Tälern wächst. Die gefährdete Schönheit überlebt in kleinen, isolierten Beständen und ist heute als seltene Art geschützt. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit und Anspruchslosigkeit ist die Omorika nicht nur für Parks und öffentliche Grünanlagen, sondern auch für private Gärten zu einer beliebten Wahl geworden. Die Serbische Fichte gehört zu den widerstandsfähigsten Fichten. Sie gedeiht auf einer breiten Palette von Böden, auch auf sauren und sandigen. Selbst auf trockeneren, kiesigen Standorten kann sie wachsen. Sie wächst langsam und verträgt keine Beschattung. Der immergrüne Baum wird 20–35 m, ausnahmsweise bis 40 m hoch, mit einem Stammdurchmesser von bis zu 1 m. Die Nadeln sind 10–20 mm lang, dunkelgrün und tragen unterseits zwei breite silbrige Streifen. Die Zapfen sind 4–7 cm lang, anfangs violett-purpurn, später zimtbraun gefärbt, und stehen zu zweit bis fünft am Zweig.

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der eine intensive Färbung der Frühjahrstriebe und einen kompakten Kronenwuchs fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten eignen sich saure bis schwach saure Böden mit einem pH-Wert von etwa 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen von Vorteil, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Frosthärte der Sorte reicht bis etwa –26 °C. In normalen Wintern bereitet der Winterschutz in Tief- und Hügellagen keine Probleme, junge Pflanzen in Gefäßen überwintern jedoch besser an einem geschützten Platz oder mit in den Boden eingesenktem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam: Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßige Triebverlängerung fördert. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein Formschnitt ist nicht erforderlich. An Krankheiten können unter ungünstigen Bedingungen pilzbedingte Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ihr Auftreten lässt sich durch einen luftigen Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und den Verzicht auf übermäßige Stickstoffdüngung deutlich verringern. Bei Gruppenpflanzungen empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zu benachbarten Pflanzen oder größeren Gehölzen, damit die Sorte genügend Raum hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 12.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: 2284900377211
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: 25–40 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
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