Sitka-Fichte 'Röm' Picea sitchensis 'Röm'

Artikelnummer: 720089 71325 8885621 Variante wählen
Aktion
– – 53,90 € ab 37,90 € - - –29 % bis zu –29 %
rom2
– – 53,90 € ab 37,90 € - - –29 % bis zu –29 % 37,90 € / St 41,90 € / St 37,90 € / St ab 37,90 € / St Grundpreis:
Ausverkauft Ausverkauft Auf Lager (7 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
- - 09.11.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Die Sitka-Fichte 'Röm' ist eine sehr langsam wachsende Zwergsorte. Sie bildet einen dichten, regelmäßig halbkugeligen bis kegelförmigen Wuchs. Ausgewachsen erreicht sie eine Höhe von 1–1,5 Metern bei einer Breite von 1,2 Metern. Die kurzen, steifen Nadeln verbinden eine blaugrüne Oberseite mit einer silbrigen Unterseite, was für einen starken Kontrast sorgt. Das Gehölz eignet sich ideal für Steingärten, Heidegärten oder Pflanzgefäße. Die kompakte Form bleibt ohne Rückschnitt von selbst erhalten. Mit ihrer nordischen Ausstrahlung ergänzt die Sitka-Fichte 'Röm' Stauden hervorragend und hellt zudem schattigere Gartenbereiche wirkungsvoll auf.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Sitka-Fichte 'Röm' - dieses Nadelgehölz zeichnet sich durch einen sehr langsamen Wuchs aus, der eine dichte, regelmäßig halbkugelige bis leicht kegelförmige Gestalt annimmt. Die Zweige sind dicht benadelt und wachsen in regelmäßigen Etagen, was einen Eindruck von Stabilität und Fülle vermittelt. Die Nadeln sind kurz, steif, spitz und stehen dicht um die Zweige. Charakteristisch für diese Sorte sind die Nadelunterseiten mit ihrem ausgeprägten silbrigen Schimmer, der zusammen mit der blaugrünen Oberseite einen eindrucksvollen Kontrast und farbliche Tiefe erzeugt. Ausgewachsen erreicht die Sorte eine Höhe von etwa 1 bis 1,5 Metern bei einer Breite von rund 1,2 Metern und ist damit für Steingärten, Heidegärten, die Pflanzung an Teichen oder als Blickfang in größeren Steingefäßen auf Terrassen prädestiniert. Die Sorte 'Röm' benötigt keinen Rückschnitt, da sie ihre dichte und regelmäßige Form von Natur aus behält und nicht auseinanderfällt. In Gartengestaltungen lässt sie sich gut mit kleineren Stauden kombinieren, etwa mit Steinbrech, Kuhschellen, niedrigen Polstern von Polster-Phlox oder Ziergräsern, die ihren nordischen Charakter unterstreichen. Mit ihrer Färbung belebt sie auch schattigere Gartenecken, in denen die dunkleren Töne beruhigend wirken.

Die Sitka-Fichte ist ein großer, immergrüner Nadelbaum, der eine Höhe von bis zu 80 m und einen Stammumfang von etwa 5 m erreicht. Sie ist eindeutig die höchste Fichtenart und stammt aus Nordamerika. Außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets wird die Sitka-Fichte wegen ihres raschen Wuchses und ihrer Anpassungsfähigkeit an magere Böden geschätzt, auf denen andere Bäume nicht wachsen können. Unter idealen Bedingungen kann sie bis zu eineinhalb Meter pro Jahr zulegen. Die Krone junger Bäume ist breit kegelförmig, mit zunehmendem Alter wird sie walzenförmig. Die auffälligen Zapfen sind anfangs grün oder rot und reifen zu einem hellen Braun aus. Die Nadeln sind eher kurz, wenig stechend und haben einen silbrig-grünen Schimmer. Die Art wird in zahlreichen Sorten kultiviert. Vor allem Sorten mit grauer oder blaugrauer Benadelung sind sehr dekorativ, besonders während des Austriebs, denn die jungen austreibenden Zweiglein haben eine wunderschön runde Form und können es ohne Weiteres mit den schönsten blühenden Laubsträuchern aufnehmen. Sie wächst auch in der belasteten Luft großer Städte und in der Nähe von Industriebetrieben recht gut, selbst auf sehr mageren Böden, auf denen andere Nadelgehölze nicht gedeihen.

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der eine intensive Färbung des Frühjahrsaustriebs und einen kompakten Kronenwuchs fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und stets leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten eignen sich saure bis schwach saure Böden mit einem pH-Wert von etwa 5–6,5, daher wird dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt. Rund um den Wurzelballen empfiehlt sich eine Mulchschicht aus Rinde, die Temperaturschwankungen und das Austrocknen des Bodens mindert und zugleich das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen förderlich, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Sorte ist bis etwa –26 °C frosthart. In normalen Wintern ist im Flach- und Hügelland kein Winterschutz erforderlich, junge Pflanzen in Gefäßen überwintern jedoch besser an einem geschützten Platz oder mit in den Boden eingelassenem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam: Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßige Triebverlängerung unterstützt. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Zweige, ein formgebender Schnitt ist nicht notwendig. Unter ungünstigen Bedingungen können pilzbedingte Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ein luftiger Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und der Verzicht auf übermäßige Stickstoffdüngung verringern ihr Auftreten deutlich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Raum hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 12.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle