Stech-Fichte 'Charming Chub' Picea pungens 'Charming Chub'
Artikelnummer: 8885564 71352 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Colorado-Fichte 'Charming Chub' - eine Zwergsorte der Colorado-Fichte, die aufgrund ihres einzigartigen, dicht kugeligen bis leicht abgeflachten Habitus und der charakteristischen blaugrünen Nadelfärbung selektiert wurde. Diese Sorte, ideal für die moderne Gartenarchitektur, zeichnet sich durch eine natürliche Kompaktheit aus, die keine komplizierten Formeingriffe oder regelmäßigen Rückschnitte erfordert, da sie ihre innere Dichte und geometrische Reinheit durch ein genetisch limitiertes Wachstumstempo bewahrt. In der ausgewachsenen Form, die nach vielen Jahren erreicht wird, erreicht die Pflanze eine Höhe von etwa 0,5–0,8 Metern bei ähnlicher Breite, was sie prädestiniert für die Pflanzung in begrenzten Bereichen, Vorgärten, Steingärten oder als repräsentatives Element in mobilen Gefäßen auf Terrassen und Balkonen. Die Nadeln sind steif, stachlig und wachsen in dichten, strahlenförmig angeordneten Rosetten, was der gesamten Pflanze eine feste, fast skulpturale Struktur verleiht, die in jeder Jahreszeit ästhetisch wirkt. In einer komplexen Gartengestaltung kontrastiert die Sorte 'Charming Chub' hervorragend mit blühenden Stauden, kleinen Zwiebelpflanzen oder Nadelhölzern mit anderer Textur und Farbigkeit. Sie ist aufgrund ihrer außergewöhnlichen Langlebigkeit und Stabilität sehr gefragt, wobei sie auch im fortgeschrittenen Alter ein gepflegtes Erscheinungsbild bewahrt und so ein Gefühl von dauernder Ordnung und visuellem Minimalismus in den Raum bringt.
Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.
Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.
Autor: Nikol | Revision: 2026.06.12
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Fichten (Picea) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
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