Stech-Fichte 'Darren's Compact' Picea pungens 'Darren's Compact'
Artikelnummer: 88943 899135 8885616 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Blaufichte 'Darren's Compact' - eine bezaubernde Sorte, die Ihrem Garten mit ihren zartgrünen Nadeln mit einem Hauch von Silber einen einzigartigen Charakter verleiht. Es handelt sich um einen Zwergkultivar der Gemeinen Fichte, der durch seinen regelmäßigen, dichten Habitus und die intensiv blaue Färbung der Nadeln besticht. Dieser Kultivar ist das Ergebnis gezielter Züchtung, um eine natürlich kompakte Form zu erhalten, die keinerlei formgebende Eingriffe erfordert. In der Ausgewachsenen Phase erreicht die Pflanze eine Höhe von etwa 0,8–1 Meter bei ähnlicher Breite, was sie prädestiniert für kleinere Bereiche, in denen auf Details Wert gelegt wird. Die Nadeln sind steif, stachlig und mit einem auffälligen Wachsüberzug versehen, der ihnen einen charakteristischen silbrig-blauen Farbton verleiht, der bei voller Sonne am intensivsten ist. Der Habitus ist dicht und regelmäßig geordnet, mit Zweigen, die eine geschlossene und feste, witterungsbeständige Struktur bilden. Der Kultivar 'Darren's Compact' ist eine ideale Wahl für die Pflanzung in kleineren Gärten, in Steingärten, Vorgärten oder als repräsentatives Element in mobilen Gefäßen auf Terrassen. In der Gartenkomposition bildet er einen hervorragenden Kontrast zu dunkelgrünen Koniferen oder blühenden Stauden, wobei seine geometrische Präzision der Bepflanzung eine gewünschte Ordnung und einen modernen Charakter verleiht. Er wird für seine Langlebigkeit und Stabilität geschätzt, wobei er auch im fortgeschrittenen Alter ein gepflegtes und natürlich organisiertes Erscheinungsbild bewahrt.
Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.
Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.
Autor: Nikol | Revision: 2026.06.12
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Fichten (Picea) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
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