Stech-Fichte 'Green Globe' Picea pungens 'Green Globe'

Artikelnummer: 118949
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Bezaubernde Zwerg-Blaufichte, die durch ihren einzigartigen, dicht kugelförmigen Habitus und ihre sattgrünen Nadeln besticht. Dank ihres langsamen Wachstums behält sie ihre kompakte, skulpturale Form ohne die Notwendigkeit eines Schnitts. In der Endgröße erreicht sie eine Höhe von 0,6–0,9 Metern, was sie zu einer idealen Wahl für Steingärten, Vorgärten oder mobile Gefäße auf Terrassen macht. Die festen, stacheligen Nadeln verleihen der Pflanze das ganze Jahr über Eleganz. 'Green Globe' bildet einen hervorragenden Kontrast zu Stauden und bringt geometrische Reinheit und Ordnung in den Garten. Es ist ein anspruchsloser, langlebiger Solitär.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Colorado-Tanne 'Green Globe' - ein bezaubernder Zwergkultivar der Colorado-Tanne, der aufgrund seines absolut einzigartigen, dicht kugeligen Habitus und der frischen, sattgrünen Färbung der Nadeln selektiert wurde. Dieser Kultivar, der ideal für die moderne Gartenarchitektur ist, besticht durch seine natürliche Kompaktheit, die keine komplizierten Formgebungen oder regelmäßigen Schnitte erfordert, da er seine innere Dichte und geometrische Reinheit durch eine genetisch begrenzte Wachstumsrate beibehält. Im Erwachsenenalter, das nach vielen Jahren eintritt, erreicht die Pflanze eine Höhe von etwa 0,6–0,9 Metern bei ähnlicher Breite, was sie absolut prädestiniert für die Pflanzung in begrenzten Räumen, Vorgärten, Steingärten oder als repräsentatives Solitärgehölz in mobilen Gefäßen auf Terrassen macht. Die Nadeln sind steif, stichfest und wachsen in dichten, strahlenförmig angeordneten Rosetten, was der gesamten Pflanze eine feste, fast skulpturale Struktur verleiht, die in jeder Jahreszeit sehr ästhetisch wirkt. In einer komplexen Gartenkomposition kontrastiert der Kultivar 'Green Globe' hervorragend mit blühenden Stauden, kleinen Zwiebelpflanzen oder anderen Koniferen, die über eine andere Textur oder Nadelfärbung verfügen.

Blaufichte, auch Silberfichte genannt. Ein schöner Nadelbaum, der aus Nordamerika stammt, wo er an den Ufern von Gebirgsflüssen und auch an sumpfigen Orten wächst. Er gedeiht sowohl auf Schwarzerdeböden in der Steppenzone als auch auf Torf- und vernässten Böden. Die Nadeln sind länger, steif und stark stechend. Sie haben eine mattgrüne, graugrüne bis silbrig-weiße Farbe und weisen auf jeder Seite 3–6 Reihen von Spaltöffnungen auf. Die Zapfen sind weich, zylindrisch-länglich, in der Jugend meist grün, in der Reife hellbraun. Sie erreicht eine Höhe von 30 m, selten bis 50 m. Die Krone ist dicht verzweigt mit horizontalen, kegelförmigen Ästen. Er ist eine der beliebtesten, gärtnerisch genutzten Fichten, sowohl in Parks als auch in kleinen Gärten. Sie wird in vielen Kultivaren angebaut. Besonders Kultivare mit grauem oder blaugrauem Nadelwerk sind sehr dekorativ, besonders im jungen Alter, d.h. bis 20–30 Jahre. Er wächst auch verhältnismäßig gut in der verschmutzten Luft großer Städte und in der Nähe von Fabriken, wo andere Nadelbäume leiden. Dank ihres langsamen Wachstums eignet sie sich auch für kleine Gärten.

Pflege: Bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Färbung der Frühlingszuwächse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und dauerhaft leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Nikol | Revision: 2026.06.12

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
Gewicht: 1 kg
EAN: 2284900377303
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container C5
Form und Höhe: Stamm 85-95 cm, Breite 10-20 cm
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL

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