Tangelo 'Mapo' Tangelo 'Mapo'

Artikelnummer: 133249
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Tangelo 'Mapo' (Balení kontejner C2)
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Hybrid aus Grapefruit 'Duncan' und Mandarine Avana mit süßem, mandarinenartigem Aroma. Die Kreuzung verleiht ihm einen süßeren, mandarinenbetonten Geschmack mit feiner Grapefruitnote. In Kübelkultur bildet er unter mitteleuropäischen Bedingungen ein mittelstark wachsendes, kompaktes Bäumchen von etwa 1,5–2 m Höhe und 1–1,5 m Breite mit halbkugeliger Krone und sattgrünen, ledrigen Blättern. Die Blütezeit reicht von April bis Juni mit weißen, duftenden und nektarreichen Blüten, die Pflanze ist selbstfruchtbar. Die 150–200 g schweren Früchte besitzen eine dünne, gut schälbare, gelborange Schale und ein sehr saftiges, kernarmes Fruchtfleisch und eignen sich zum Frischverzehr ebenso wie zum Entsaften.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Tangelo 'Mapo' - dieser Hybrid entstand aus der Kreuzung einer Grapefruit vom Typ 'Duncan' mit der mediterranen Mandarine Avana, von der er den süßeren, mandarinenbetonten Geschmack und den feinen Duft übernimmt. In Kübelkultur bildet er unter mitteleuropäischen Bedingungen ein mittelstark wachsendes, kompaktes Bäumchen von etwa 1,5–2 m Höhe und 1–1,5 m Breite mit halbkugeliger Krone und gut durchlichteter Belaubung. Die Blätter sind mittelgroß, elliptisch bis lanzettlich, ledrig und sattgrün, mit fein gesägtem Rand und ausgeprägter Nervatur, in Aussehen und Textur der Orange ähnlich. Jungpflanzen von Tangelo 'Mapo' werden in Europa häufig auf Unterlagen vom Typ Citrumelo oder Poncirus veredelt, die die Vitalität steigern und die Kältetoleranz der Wurzeln verbessern. Die Blütezeit liegt überwiegend zwischen April und Juni, mitunter folgt im Sommer eine kleinere zweite Blüte. Die weißen, mittelgroßen Blüten duften intensiv und sind reich an Nektar, sodass sie Bienen zuverlässig anlocken. Die Pflanze ist selbstfruchtbar, dennoch bildet sich in der Nähe anderer Zitruspflanzen, etwa Mandarinen oder Orangen, meist ein reicherer Fruchtansatz. Die Früchte sind kugelig bis leicht birnenförmig, wiegen meist 150–200 g und besitzen eine glatte, eher dünne, gut schälbare Schale. In unseren Breiten reifen sie zu einer gelborangen bis orangen Färbung aus, in kühleren Jahren kann ein Teil der Schale auch bei reifen Früchten grünlich bleiben. Das Fruchtfleisch ist gelborange, sehr saftig, fein faserig und enthält nur wenige Kerne. Der Geschmack ist überwiegend süß mit milder Säure und leichter Grapefruitnote, in voller Reife dominiert jedoch der süßliche Charakter. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Obstsalate und Desserts, zum Entsaften sowie für Marinaden und Getränke. Wie bei anderen Zitrusfrüchten enthält das Fruchtfleisch Vitamin C, organische Säuren und Flavonoide, die den täglichen Speiseplan auf natürliche Weise ergänzen, ohne dass es sich um eine Heilpflanze im engeren Sinne handelt.

Anbau: Unter mitteleuropäischen Bedingungen eignet sich am besten die Kübelkultur mit Sommeraufenthalt im Freien und Überwinterung in einem frostfreien Raum. Die Pflanze gedeiht am besten in voller Sonne, geschützt vor starkem Wind, etwa auf einem nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Balkon, auf der Terrasse oder im Gewächshaus. Im Sommer verträgt sie auch ganztägige Sonne, bei extremen Temperaturen im Kübel ist jedoch eine leichte Nachmittagsbeschattung und sorgfältigeres Gießen von Vorteil. Das Substrat sollte locker, gut durchlässig und humusreich sein und eine leicht saure Reaktion im Bereich von etwa pH 5,5–6,5 aufweisen. Geeignet ist spezielle Zitruserde mit einem Anteil gröberer Bestandteile für einen besseren Wasserabzug. Auf den Kübelboden wird in der Regel eine Drainageschicht eingebracht, damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen und nicht zu Fäulnis neigen. Die Unterlage Citrumelo verleiht der Pflanze eine gute Kältetoleranz im Wurzelbereich, im Kübel ist die Empfindlichkeit gegenüber niedrigen Temperaturen jedoch höher als im Freiland. In Deutschland empfiehlt sich die Überwinterung in einem frostfreien Raum mit Temperaturen über 0 °C, idealerweise zwischen 3–10 °C, bei ausreichend Licht. Bei Überwinterung in wärmeren Räumen neigen die Pflanzen zu vorzeitigem Austrieb und Schädlingsbefall. Im Winter wird mäßig gegossen und das Substrat zwischendurch teilweise abtrocknen gelassen, im Sommer ist regelmäßiges und reichlicheres Gießen angebracht, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Die Düngung mit Zitrusdünger erfolgt während der aktiven Wachstumsphase, üblicherweise vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers, in Abständen, die an Kübel- und Pflanzengröße angepasst sind. Der Rückschnitt erfolgt überwiegend im Frühjahr mit dem Ziel, eine ausgewogene, luftige Krone zu erhalten, schwache, trockene oder nach innen wachsende Triebe zu entfernen und ausreichend junges Fruchtholz zu bewahren. Das Umtopfen in einen größeren Kübel ist etwa alle 2–3 Jahre vorzusehen, stets im Frühjahr nach dem Ende der Fröste. Ins Freie werden die Pflanzen nach allmählicher Abhärtung gebracht, in der Regel nach dem Abklingen der Spätfröste. Ins Winterquartier kehren sie zurück, bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken. 

Autor: Nikol | Revision: 26.11. 2025

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Zitruspflanzen

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zitruspflanzen
EAN: 2284900480911
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 180-200
Blütenfarbe: Weiß
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, Juni, April
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Zitrusfrüchten - /anleitungen-zum-anbau-von-zitrusfruechten/
Fruchtfarbe: Orange
Ernte-/Reifedatum: Oktober, November
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Citrus B: CZ-4282 C: 26/FP/0005 D: CZ

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