Teppichmispel 'Miranda' Cotoneaster dammeri 'Miranda'

Artikelnummer: 842410
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Die Teppichmispel 'Miranda' bildet lange, niederliegende Triebe. Sie erreicht etwa 10–20 cm Höhe und breitet sich nach und nach auf 1–1,5 m Breite aus. Im Mai und Juni erscheinen zwischen dem glänzend dunkelgrünen Laub kleine weiße Blüten, die von Bienen und anderen Bestäubern gern besucht werden. Ab September schmücken leuchtend rote Früchte die Sorte. Sie können bis in den Winter an den Zweigen haften und dienen Vögeln als Nahrung. Die Pflanze eignet sich für Flächenpflanzungen, Böschungen, Mauern, Gräber, Beetränder, zur Unterpflanzung sowie für größere Gefäße, über deren Rand die Triebe malerisch herabhängen. Sie unterdrückt Unkraut, schützt den Boden vor dem Austrocknen und festigt die Bodenoberfläche. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Teppichmispel 'Miranda' - niedrige, immergrüne bis halbimmergrüne bodendeckende Sorte einer Art aus den Bergregionen Zentralchinas, wo sie an felsigen Hängen, in Gebüschen und an lichten Waldrändern wächst. Sie bildet lange, niederliegende, dem Boden anliegende Triebe, die bei Kontakt mit feuchtem Boden leicht bewurzeln. Der Bestand wird in der Regel 10–20 cm hoch und breitet sich allmählich auf 1–1,5 m Breite aus. Die kleinen, ledrigen und glänzenden Blätter sind dunkelgrün. In milden Wintern bleiben sie an den Zweigen, bei Kahlfrost kann ein Teil des Laubes abfallen und treibt im Frühjahr wieder aus. Ende Mai bis Anfang Juni erscheinen zwischen den Blättern kleine weiße bis zartrosa Blüten, die Bienen und anderen Bestäubern Pollen und Nektar bieten. Von September bis November reifen leuchtend rote, kugelige Apfelfrüchte. Sie sind dekorativ, nicht zum Verzehr bestimmt und werden im Winter gern von Vögeln aufgesucht. 'Miranda' bildet einen geschlossenen Teppich, der das Keimen von Unkraut hemmt, den Boden vor dem Austrocknen schützt und zur Befestigung von Hängen beiträgt. Verwendung findet sie in Steingärten, auf Mauern, Gräbern, an Beeträndern, als Unterpflanzung höherer Sträucher, im städtischen Grün sowie als über den Gefäßrand hängende Pflanze.

Anbau: Die Pflanze gedeiht in voller Sonne bis im Halbschatten, im Schatten wird sie licht und blüht und fruchtet weniger. Geeignet ist ein durchlässiger, humoser Boden mit guter Drainage, der weder völlig austrocknet noch dauerhaft vernässt. Schwach saure wie kalkhaltige Böden werden vertragen, als Richtwert pH 5,5–7,5. Nach der Pflanzung empfiehlt sich in der ersten Saison regelmäßiges Gießen, später ist die Pflanze recht trockenheitsverträglich. Eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit Kompost oder einem Langzeitdünger für Ziergehölze genügt, eine Mulchschicht aus Rinde oder Hackschnitzeln hält die Fläche sauber. Der Schnitt beschränkt sich meist auf das Einkürzen zu lang gewordener Triebe nach der Blüte oder im Vorfrühling, um die Verzweigung zu fördern und die niedrige Wuchsform zu erhalten. Gepflanzt wird von März bis November, sofern der Boden nicht gefroren ist. Für einen raschen Bestandsschluss wird ein Pflanzabstand von 40–60 cm verwendet, also etwa 3–5 Pflanzen pro m². Die Sorte ist bis etwa -20 °C frosthart. In offenen Lagen können Wintersonne und Wind die Blätter vertrocknen lassen, daher helfen Mulch und Gießen bei Tauwetter im Winter. An Krankheiten kann Feuerbrand auftreten, in trockenen Sommern auch Echter Mehltau, an Schädlingen Blattläuse oder Napfschildläuse. Rechtzeitiges Entfernen geschädigter Triebe und eine luftige Pflanzung verringern das Risiko in der Regel.

Autor: Jana | Revision: 27.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zwergmispel (Cotoneaster)
EAN: 2284900341182
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten, Schatten
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cotoneaster B: CZ-4282 C: 26/FP/0122 D: NL

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