Tisovec dvouřadý 'Pendulum Novum' Taxodium distichum 'Pendulum Novum'

Artikelnummer: 72513
45,90 € / St Verkaufspreis:
Ausverkauft
Variante
Lieferoptionen

Überhängende Äste bilden einen grünen Wasserfall, der im Herbst in Kupfertöne übergeht. Die weichen kurzen Nadeln treiben gelbgrün aus, färben sich im Sommer hellgrün und nehmen vor dem Abwurf eine rötliche bis bräunliche Färbung an. Der Kultivar wächst deutlich überhängend; seine Höhe hängt vom Ausbinden des Haupttriebs ab, die Breite beträgt etwa 3–4 m. Er eignet sich hervorragend als Solitär an einem Teich, auf einer feuchteren Rasenfläche, in einem Regengarten oder an einem Weg, wo die kaskadenförmige Aststruktur und die winterliche Silhouette besonders zur Geltung kommen. Er passt gut zu Metasequoien, Erlen, Weiden, Sumpfeichen, Schneebällen, Schneebeeren und anderen Gehölzen, die feuchtere Böden vertragen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Metasequoiae glyptostroboides 'Pendulum Novum'- ein sommergrüner Nadelbaum-Kultivar mit markant überhängenden Zweigen und einem variablen, kaskadenartigen Wuchs. Sie stammt von der nordamerikanischen Sumpfzypresse ab, die natürlich in Sümpfen, Flusstälern und an den Ufern von Wasserläufen im Südosten der USA wächst. Dieser Kultivar weist ein starkes, hängendes Wachstum auf, dessen endgültige Höhe von der Bindung des Haupttriebs abhängt. Wird der Leittrieb nach oben geführt, entsteht ein höherer Baum mit fließenden Ästen; ohne Führung bleibt die Form niedriger, breit und wasserfallartig. Die Breite liegt in der Regel bei etwa 3–4 m. Die Zweige hängen bis zum Boden herab und können teilweise auf diesem kriechend wachsen, was der Pflanze einen eigenwilligen, fast skulpturalen Ausdruck verleiht. Die Nadeln sind kurz und weich, im Frühjahr gelbgrün, im Sommer hellgrün und färben sich im Herbst rotbraun bis kupferfarben, bevor sie abfallen. Die Blüten sind unscheinbar; männliche kätzchenartige Ähren erscheinen im Frühjahr, weibliche Zapfen reifen zu kugeligen braunen Zapfen heran. Im Winter kommen die Struktur der hängenden Zweige und die rötlich-braune, faserige Rinde besonders gut zur Geltung. Dieser Kultivar eignet sich hervorragend als Solitärbaum an einem Teich, einem Bachlauf, in einer feuchteren Rasenfläche, einem Regengarten, in naturnah gestalteten Kompositionen oder in modernen Pflanzungen mit markanter Form. Er passt gut zu Metasequoien, Erlen, Weiden, Sumpfeichen, Schneebällen, Schneebeeren und anderen Gehölzen, die feuchtere Böden vertragen.

Die Sumpfzypresse - ein imposanter Baum, der eine Höhe von etwa 30 bis 45 Metern erreicht. Junge Bäume haben eine kegelförmige oder pyramidenförmige Krone, die sich später zu einer breiteren und kräftigeren Form auswächst. Seine Krone ist oft ausladend und breit. Das Wachstum dieses Baumes ist mittelschnell, kann aber innerhalb weniger Jahrzehnte beträchtliche Ausmaße erreichen. Die Nadeln der Sumpfzypresse haben im Laufe des Jahres wechselnde Farben, was eine seiner markanten Eigenschaften ist. Im Frühling treiben sie in einem schönen erbsengrünen Farbton aus. Im Sommer sind die Nadeln hellgrün bis gelblich, typisch für die meiste Zeit des Jahres. Im Herbst beginnen sich diese Nadeln allmählich in wunderschöne Orange- bis Bronzetöne zu verwandeln, bevor sie abfallen. Diese Farbtransformation schafft einen erstaunlichen Kontrast in der Landschaft, wenn die Baumkrone warme und leuchtende Farbtöne annimmt, was ein bekanntes und sehr ästhetisches Merkmal dieses Baumes darstellt. Diese Herbstfarben der Nadeln sind einer der Gründe, warum die Sumpfzypresse ein sehr geschätzter Baum in Pflanzungen und Gärten ist. Die Sumpfzypresse hat mehrere bemerkenswerte Eigenschaften, darunter ihre Fähigkeit, verschmutzte Umgebungen zu tolerieren, wodurch sie zu einem willkommenen Baum in städtischen Gebieten wird. Sie ist auch bekannt für ihre Fähigkeit, in Gebieten mit periodischen Überschwemmungen oder Staunässe zu wachsen. Sie wird hauptsächlich als Zierpflanze verwendet und zeichnet sich besonders durch ihre Frische und Leichtigkeit in der Gartengestaltung aus. Sie kann auch dunklere Umgebungen angenehm und unaufdringlich beleben, besonders im Herbst, wenn sie beeindruckende Kontraste zu anderen Nadelbäumen vor dunklem Hintergrund bildet. Sie passt hervorragend zu Uferbepflanzungen, anderen Nadel- und Laubgehölzen, die schlanke Formen haben.

Anbau: Gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, verträgt aber auch lichten Halbschatten. An warmen und windigen Standorten ist ein geschützter Platz und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit vorteilhaft. Geeignet ist frischer bis nasser, humoser Boden. Er wächst auch gut in schwereren Lehmböden und verträgt kurzzeitige Überflutungen. An dauerhaft trockenen Standorten verliert er an Vitalität und die Nadeln können vorzeitig braun werden. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–7,0. Auf stark kalkhaltigen Böden über ca. pH 7,5 kann es zu Chlorose kommen. Die Pflanzung aus Containern ist während der gesamten Vegetationsperiode von März bis November möglich, außerhalb der Frostperioden. Nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig, besonders bei warmem Wetter und Wind, und zwar mindestens während der ersten 2–3 Saisons, damit der Wurzelballen nicht austrocknet. Gedüngt wird sparsam, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam wirkenden Dünger. Der Schnitt beschränkt sich in der Regel auf das Entfernen von trockenem und sich kreuzendem Holz im Vorfrühling oder auf den Erziehungsschnitt des Stammes. Rinden- oder Hackschnitzelmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und dämpft Temperaturschwankungen im Wurzelbereich. Bei jungen Bäumen hilft er auch gegen das Austrocknen im Winter. In Behältern werden eher junge Pflanzen kultiviert, eine Drainageschicht und der Winterschutz des Wurzelballens gegen Durchfrieren sind notwendig. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -23 bis -30 °C. Junge Pflanzungen sind empfindlicher gegen Wurzelfrieren. Die empfohlenen Abstände betragen in der Regel 6–10 m, bei kleineren Kultivaren 3–5 m. Zu den Krankheiten können Hallimasch und Wurzelfäule bei langfristiger Vernässung ohne Sauerstoff auftreten, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben im trockenen Sommer oder blattfressende Raupen. Eine ausgeglichene Bewässerung, eine luftige Krone und ein nicht überdüngtes Substrat verringern in der Regel das Risiko.

Autor: Kristýna | Revision: 02.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Besondere Nadelgehölze & Raritäten
EAN: Variante wählen
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Taxodium B: CZ-4282 C: 24/FP/0005 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle