Tulpe 'Julius Ceasar' Tulpe 'Julius Ceasar'

Artikelnummer: 137045
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Die Tulpe 'Julius Ceasar' ist eine kompakte Sorte der Greigii-Gruppe. Sie wurde 1981 nach dem römischen Feldherrn Julius Caesar benannt. Die Tulpe erreicht 35–45 cm und bildet breite, graugrüne Blätter, die das Beet schon vor der Blüte schmücken. Von Ende März bis April erscheinen große karminrote bis rotorange Blüten mit dunklerer Mitte. In der Sonne öffnen sie sich weit, bei Kühle und am Abend schließen sie sich wieder. Die Sorte eignet sich für Gruppen von 7–15 Zwiebeln, für Steingärten, den vorderen Beetbereich und Gefäße. Sie harmoniert gut mit Traubenhyazinthen, Blausternen und niedrigen Narzissen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Tulpe 'Julius Ceasar' - Sorte der Greigii-Gruppe, 1981 nach dem römischen Feldherrn und Staatsmann benannt. Greigii-Tulpen gehen auf die Art Tulipa greigii zurück, die aus trockenen Gebirgsregionen Zentralasiens stammt. Sie zeichnen sich durch frühe Blüte, große Blüten und auffällig gezeichnete Blätter aus. Die Sorte bildet einen kompakten, aufrechten Wuchs von etwa 35–45 cm Höhe und 10–15 cm Breite. Aus der Zwiebel treiben breite, graugrüne Blätter, die bereits vor der Blüte dekorativ wirken. Von Ende März bis April öffnen sich an festen Stielen große schalen- bis becherförmige Blüten in Karminrot bis Rotorange. In der Sonne öffnen sich die Blüten weit und geben die dunklere Mitte frei, bei Kühle und am Abend schließen sie sich wieder. Die Sorte kommt in Gruppen von 7–15 Zwiebeln, in Steingärten, im vorderen Beetbereich, entlang von Wegen und in größeren Gefäßen zur Geltung. Sie harmoniert gut mit Traubenhyazinthen, Blausternen, niedrigen Narzissen, Steinkraut und weiteren früh blühenden Stauden. Die Pflanze ist nicht essbar.

Anbau: Tulpen benötigen einen vollsonnigen bis leicht halbschattigen Standort, geschützt vor starkem Wind und winterlicher Nässe. Die Zwiebeln werden von September bis November, in milden Herbsten auch bis Anfang Dezember, 10–15 cm tief und im Abstand von 10–12 cm gesetzt. Für eine flächige Wirkung rechnet man mit etwa 60–80 Zwiebeln pro m². In Gefäßen kann dichter gepflanzt werden, solange sich die Zwiebeln nicht berühren. Der Boden sollte humos, durchlässig und mäßig nährstoffreich sein, mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5. In schwerem Lehmboden bewährt sich eine Drainageschicht aus Sand oder feinem Kies, da dauerhaft nasser Boden Zwiebelfäule begünstigt. Nach der Pflanzung wird einmalig gewässert, weitere Wassergaben sind vor allem in trockenen Frühjahren und in Gefäßen nötig. Die Düngung erfolgt sparsam, am besten mit Kompost oder Zwiebelblumendünger beim Austrieb, denn ein Stickstoffüberschuss beeinträchtigt das Ausreifen der Zwiebeln. Verblühte Blüten werden nach dem Welken entfernt, das Laub bleibt bis zum Vergilben stehen, damit die Zwiebel ihre Reserven auffüllen kann. Die Sorte ist bis etwa -25 bis -30 °C frosthart, junge Herbstpflanzungen in Gefäßen sollten vor dem Durchfrieren des Wurzelraums geschützt werden. Die häufigsten Risiken sind Fäulnis in nassem Boden, Grauschimmel, Viruserkrankungen, Blattläuse, Schnecken sowie Zwiebelfraß durch Wühlmäuse oder Mäuse. Nach dem Einziehen des Laubs tut eine trockenere Sommerruhe gut, die den natürlichen Rhythmus der Tulpen nachahmt und die Blüte in der nächsten Saison fördert.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Zwiebelblumen

Autor: Nikol | Revision: 10.7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Tulpen
EAN: 2284900516764
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Rot
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Zwiebelblumen - /anleitung-zum-anbau-von-zwiebelblumen/
Verpackung: Zwiebel
Plant Passport: A: Tulipa B: CZ-4282 C: 26/FP/0109 D: NL

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