Wald-Tupelobaum 'Zydeco Twist' Nyssa sylvatica 'Zydeco Twist'

Artikelnummer: 8885736
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Gedrehte Äste zeichnen ein Winterbild, das auch nach dem Laubfall wirkt. Die Sorte erreicht etwa 6–10 m und bildet einen aufrechten, pyramidalen bis unregelmäßig verzweigten Baum. Die Zweige winden, drehen und wellen sich um den Haupttrieb und formen eine eigenwillige Silhouette. Das glänzend dunkelgrüne Laub färbt sich im Herbst in gelbe, orange bis rote Töne. Der Wald-Tupelobaum 'Zydeco Twist' kommt an der Terrasse, im Rasen, am Weg und in einer kleinen Sammlungspflanzung zur Geltung, wo er im Winter und während der farbigen Herbstzeit aus der Nähe betrachtet werden kann.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Wald-Tupelobaum 'Zydeco Twist' - eine schöne Sorte des Wald-Tupelobaums, geschätzt für ihre gedrehte Verzweigung, die markante Wintersilhouette und die Herbstfärbung. Die Ausgangsart Nyssa sylvatica stammt aus dem Osten Nordamerikas, wo sie in sauren, feuchten Wäldern, entlang von Wasserläufen, an den Rändern von Feuchtgebieten und auf tiefgründigeren Böden außerhalb dauerhaft überfluteter Stellen wächst. Die Sorte 'Zydeco Twist' bildet einen sommergrünen Baum mit durchgehendem Leittrieb und Ästen, die sich nach außen und oben drehen, winden und wellen. Ausgewachsen erreicht sie etwa 6–10 m, die Kronenbreite beträgt 3–5 m. Der Wuchs ist aufrecht, pyramidal bis unregelmäßig skulptural. Die Rinde ist dunkel, später gefurcht bis schwärzlich und betont im Winter die gewellten Äste. Die Blätter sind oval, glänzend, dunkelgrün bis waldgrün und bilden während der Saison einen ruhigen Hintergrund für das ungewöhnliche Kronengerüst. Im Herbst gehen sie in gelbe, orange und rote Töne über. Die Frühlingsblüten sind klein, grünlich und unscheinbar und können bestäubende Insekten anlocken. An älteren Pflanzen können sich kleine blauschwarze Früchte bilden, die von Vögeln gern aufgesucht werden. Die Früchte sind dekorativ und nicht zum Verzehr bestimmt. Die Sorte kommt als Solitär an der Terrasse, im Rasen, neben einem Wasserelement und in einer Sammlungspflanzung zur Geltung, wo sie im Winter aus der Nähe betrachtet werden kann.

Wald-Tupelobaum- ein sommergrüner Baum aus Nordamerika. Er erreicht eine Höhe von 10 bis 20 Metern und bildet im Alter eine elegante, breit ausladende Krone mit ausgeprägt aufrechter Verzweigung. Er wächst langsam, kegelförmig mit waagerecht abstehenden Ästen. Der Stamm älterer Pflanzen ist grob gefurcht und kräftig braun. Geschätzt wird der Baum für seine Herbstfärbung, wenn sich das dunkelgrüne Laub in leuchtende Scharlach-, Orange-, Gelb- und mitunter auch Purpurtöne verwandelt. Dadurch wird er zu einem markanten Element der Herbstlandschaft. Die Blätter sind einfach, wechselständig und oval mit fein gesägtem oder ganzem Rand und erreichen eine Länge von 5 bis 12 cm. Im Frühjahr und Sommer sind sie dunkelgrün, was dem Baum ein dichtes, frisches Erscheinungsbild verleiht. Im Frühjahr blüht er mit unscheinbaren grüngelben Blüten, im Herbst bildet er kleine blauschwarze Früchte, die Vögel anziehen. Er eignet sich als Solitär sowie für Pflanzungen in Parks und größeren Gärten.

Anbau: Am besten eignet sich ein sonniger bis leicht halbschattiger, windgeschützter Standort mit gleichmäßig feuchtem Boden. Geeignet sind sandig-lehmige bis lehmige Substrate mit ausreichend Humus und guter Drainage, langfristig werden jedoch auch höhere Bodenfeuchte und kurzzeitige Staunässe vertragen. Der empfohlene pH-Wert liegt etwa zwischen 4,5 und 6,5. Auf kalkhaltigen Böden ist das Wachstum meist schwächer und die Herbstfärbung weniger ausgeprägt, daher wird häufig Torf oder Laubkompost in das Pflanzloch eingearbeitet. Die Pflanzung erfolgt von März bis November. Bei Bäumen mit ausgeprägter Pfahlwurzel ist in Deutschland der Frühjahrstermin sicherer, ebenso eine konsequente Bewässerung in den ersten beiden Saisons, besonders in trockenen Sommern. Empfehlenswert ist eine Mulchschicht aus Laubkompost oder Rinde, die Feuchtigkeit hält, eine Überhitzung des Bodens verringert und die Oberfläche allmählich ansäuert. Die Düngung beschränkt sich auf mäßige Gaben im Frühjahr. Ein Rückschnitt wird nur minimal empfohlen, am besten Ende des Winters durch Entfernen trockener oder sich kreuzender Äste. Das Umpflanzen älterer Exemplare wird schlecht vertragen, daher werden bevorzugt junge Containerpflanzen oder kleinere Ballenware gewählt. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen wird in der Praxis mit etwa -29 bis -34 °C angegeben, je nach Standort und Herkunft. In regnerischen Sommern sind Blattflecken möglich, ebenso ein Befall mit Schildläusen, meist ohne wesentliche Schwächung. Für eine Solitärpflanzung werden mindestens 5–7 m Abstand zu anderen Bäumen eingeplant, damit sich die Krone natürlich entwickeln kann.

Autor: Kristýna | Revision: 25.06. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Nyssa B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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