Waldkiefer 'Globosa Viridis' Pinus sylvestris 'Globosa Viridis'

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36765 1 borovice lesni globosa viridis
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Die Sorte 'Globosa Viridis' wächst kompakt und dicht mit ganzjährig frischgrünen Nadeln. Diese dunkeln im Winter nur wenig nach. Ausgewachsen erreicht die Waldkiefer 'Globosa Viridis' 1,5–2,5 m Höhe und 1,0–1,5 m Breite, der jährliche Zuwachs liegt bei etwa 8–15 cm. Damit eignet sie sich gut für kleinere Gärten, Steingärten und größere Pflanzgefäße. In den ersten Jahren wächst sie eher kugelförmig, später streckt sie sich in die Höhe. Im Vergleich zur gewöhnlichen Waldkiefer mit lockerer Krone und schnellerem Wuchs wirkt sie gepflegter und behält ihre Form ohne Schnitt. Sie verträgt Trockenheit, Wind und Stadtklima und ist frosthart bis -30 °C.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Waldkiefer 'Globosa Viridis' - ein immergrünes Nadelgehölz, das von einer Art abstammt, deren Verbreitungsgebiet von Europa bis Nordasien reicht und die natürlicherweise auch auf nährstoffarmen, sandigen und steinigen Böden wächst. Die Sorte taucht spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gärtnereikatalogen auf, ein Teil der dendrologischen Datenbanken führt sie auch unter der Schwarzkiefer Pinus nigra, was die unterschiedlichen Angaben zur Nadellänge erklärt. In den ersten Jahren bildet sie einen unregelmäßig kugeligen bis eiförmigen Kleinstrauch, später geht sie in eine schmal kegelförmige Gestalt mit dichten, kurzen Trieben über. Die Nadeln stehen zu zweit in einem Kurztrieb, sind steif, oft leicht gedreht, etwa 4–8 cm lang und von sattgrüner bis graugrüner Farbe, die sich im Winter kaum verändert. Ausgewachsen erreicht sie 1,5–2,5 m Höhe und 1,0–1,5 m Breite, der jährliche Zuwachs beträgt etwa 8–15 cm. Beim Zerreiben der Nadeln entfaltet sich der feine, harzige Duft, der für Kiefern typisch ist. An älteren Pflanzen können kleine Zapfen und eine schuppig-plattige Borke erscheinen, was die Struktur des Gehölzes zusätzlich bereichert. In der Gestaltung bewährt sie sich als ruhiger, immergrüner Akzent in Steingärten, Heidegärten und Kiesbeeten oder als Solitär am Eingang und auf der Terrasse, wo sie neben Ziergräsern, Heidekraut, Rhododendren und niedrigen Fächerahornen gut zur Geltung kommt. In städtischen Pflanzungen überzeugt sie durch ihre Toleranz gegenüber Wind und verschmutzter Luft.

Die Waldkiefer ist ein Nadelbaum, der für seine Widerstandsfähigkeit und seine Verbreitung in unterschiedlichsten Lebensräumen bekannt ist. Diese Kiefer kann eine Höhe von 20–35 Metern erreichen und besitzt eine kegelförmige Krone, die mit zunehmendem Alter unregelmäßiger und offener wird. Ihre Nadeln sind graugrün, etwa 4–7 cm lang und stehen zu zweit in Kurztrieben. Die Winterknospen sind harzig und eiförmig bis länglich-eiförmig. Junge Triebe und Nadeln verströmen einen charakteristischen Harzduft. Die Waldkiefer findet breite Verwendung in der Forstwirtschaft und im Landschaftsbau. Sie wird häufig zur Holzgewinnung gepflanzt, aber auch als Zierbaum in Parks und Gärten. Dank ihrer Robustheit und ihrer Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bedingungen ist sie eine beliebte Wahl für Hecken und für die Aufforstung größerer Flächen. Auf offenen Flächen bildet die Waldkiefer meist malerische Kronen und harmoniert hervorragend mit Laubgehölzen wie Eichen, Gleditschien, Robinien, Schnurbäumen, Hainbuchen und Weißdorn. Eindrucksvolle Kombinationen entstehen mit Birken, Wacholder, Heidekraut und Rhododendren. Größere Heidegärten bieten einen geeigneten Rahmen, während kleinere, zwergwüchsige Sorten ideal für größere Steingärten, mobiles Grün in Gefäßen oder für Dach- und Terrassengärten sind. So lässt sich auch die Art selbst verwenden, wenn man etwas Zeit in die Formgebung durch Auskneifen der austreibenden Triebe investiert. Ihre auffällige rostrote Rinde ist ein optischer Blickfang, der den Baum in den Vordergrund rückt. Diese starke Wirkung wird im Landschaftsbau vor allem dort genutzt, wo die Stämme vor dem rötlichen Abendhimmel leuchtend hervortreten. Die Waldkiefer ist zudem ein Symbol vieler europäischer Länder und eng mit deren kulturellen Traditionen verbunden. Ihre Widerstandsfähigkeit und vielseitige Verwendbarkeit machen sie zu einem wichtigen Bestandteil zahlreicher Landschaften und Ökosysteme.

Anbau: Die beste Färbung und Nadeldichte zeigt sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Sorten weiterhin zuverlässig, die Krone wird jedoch lockerer. Ein geschützter Standort ist vor allem im Winter vorteilhaft, wenn das Zusammenspiel von Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert, in warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Bewährt hat sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis steiniger Boden, in schweren Tonböden ist eine Drainage wichtig, da Zwergformen empfindlich auf Staunässe reagieren. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, in vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, vor allem im ersten Sommer. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitsverträglichkeit mittel bis hoch, dennoch lohnt sich bei Zwergsorten in langen Hitzeperioden eine gleichmäßige Feuchtigkeit. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr mit einer kleineren Gabe eines Langzeitdüngers für Nadelgehölze, ein Stickstoffüberschuss fördert weichen Zuwachs und erhöht das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden mitunter die Frühjahrs-„Kerzen“ im Mai bis Juni eingekürzt. Rindenmulch stabilisiert Bodenfeuchte und Bodentemperatur. Die Kultur im Gefäß ist verbreitet, nötig sind eine Drainageschicht, ein durchlässiges Substrat und ein Winterschutz des Gefäßes gegen das Durchfrieren der Wurzeln, bei Tauwetter wird auf die Feuchtigkeit geachtet. Die Frosthärte von Zwergkiefern ist hoch, etwa -30 °C, ein Risiko stellen eher Wintertrockenheit und Staunässe dar. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Blattläuse auftreten, an Krankheiten Kiefernschütte sowie Wurzelfäulen in schwerem Boden. Die Pflanzabstände richten sich nach der Endbreite, als Richtwert 0,8–1,5 m bei Polsterformen und etwa 1,5–2,5 m bei breiteren Zwergsorten.

Autor: Kristýna | Revision: 05.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 140-160, 160-180, 200-250, 180-200
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0032 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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