Weiß-Fichte 'Conica' Picea glauca 'Conica'

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Der regelmäßige Kegel ohne Formschnitt zeichnet die Weiß-Fichte 'Conica' aus. Sie wächst langsam, in der Regel 3–5 cm pro Jahr, und eignet sich daher für kleine Gärten, den Steingarten und den Kübel am Hauseingang. Ausgewachsen erreicht sie unter üblichen Bedingungen häufig etwa 2–3 m Höhe und ca. 1–1,5 m Breite. Die feinen Nadeln sind frischgrün, der junge Austrieb ist heller. Am besten gedeiht sie in durchlässigem Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Im Gegensatz zu gewöhnlichen, schnell wachsenden Fichten beansprucht sie nicht rasch viel Platz und lässt sich leicht mit Heidepflanzen, Heidelbeeren und niedrigen Wacholdern kombinieren.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Weiß-Fichte 'Conica' - eine seit Langem bewährte Zwergsorte mit regelmäßig kegelförmigem Wuchs, die als natürliche Mutation in Kanada entstanden ist. Sie wächst langsam, erreicht in 20 Jahren eine Höhe von 1–1,2 m und eine Breite von 60–80 cm. Der jährliche Zuwachs liegt bei etwa 3–5 cm. Die Krone ist sehr dicht und fein, aufgebaut aus kurzen Zweigen mit kleinen Nadeln, die sich weicher anfühlen als bei vielen anderen Fichten. Der junge Austrieb ist hellgrün und geht im Sommer in einen satteren Farbton über. Der Zierwert liegt in der klaren Geometrie und der Textur, die Steinelemente ebenso wie moderne Pflanzungen auflockert. Die Blüten sind unauffällig, im April bis Mai können jedoch kleine männliche Zapfen erscheinen, später auch winzige weibliche. Die Pflanze eignet sich als Solitär, in Wiederholung mehrerer Exemplare sowie als immergrünes Grundgerüst eines Beetes zwischen Heidepflanzen, Heidelbeeren, Rhododendren und niedrigen Gräsern. Sie ist sehr frosthart und für unterschiedliche klimatische Bedingungen geeignet, auch für mitteleuropäische.

Die Weiß-Fichte, auch als Kanadische Fichte bekannt, ist ein aus Nordamerika stammender Nadelbaum, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Erscheinungsbild geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und bildet eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen weißlichen Schimmer verleiht, dem sie ihren Namen verdankt. Die Weiß-Fichte ist sehr frosthart und verträgt auch raueres Klima, zugleich stellt sie relativ geringe Ansprüche an den Boden, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Sie benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Bestandteil von Waldpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch häufig als Weihnachtsbaum verwendet.

Anbau:  Sie gedeiht in voller Sonne bis leichtem Halbschatten, am besten an einem windgeschützten Standort mit ausgeglichenem Kleinklima, da Winterwind und Frühjahrssonne Frosttrocknis und Braunfärbung der Nadeln verursachen können. Geeignet ist ein humoser, durchlässiger und stets leicht feuchter Boden mit guter Drainage und ohne anhaltende Staunässe, der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 5,0–6,8. Die Pflanzung erfolgt von März bis November außerhalb von Frostperioden, am zuverlässigsten sind Frühjahr und Frühherbst. Das Gießen ist in den ersten 2–3 Jahren nach der Pflanzung, bei Sommerhitze und bei Kübelpflanzen wichtig, da der Wurzelballen dort schneller austrocknet. Die Düngung erfolgt im Frühjahr mit einem Langzeitdünger für Nadelgehölze, eine Überdüngung mit Stickstoff erhöht die Frostempfindlichkeit. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig, entfernt werden nur trockene oder die Form störende Triebe, idealerweise im Mai bis Juni in den jungen Austrieb. Mulch aus Rinde oder Hackschnitzeln stabilisiert die Bodentemperatur und unterdrückt Unkraut. Die Kultur im Kübel erfordert Abzugslöcher, eine Drainageschicht und ein luftiges Substrat, im Winter empfiehlt sich ein Schutz des Gefäßes vor dem Durchfrieren. Die männlichen Zapfen erscheinen meist im April bis Mai, die Zapfen reifen im Herbst. Die Frosthärte ausgereifter Pflanzen wird mit etwa -40 °C angegeben, empfindlicher ist der Wurzelballen im Kübel. Die Trockenheitsverträglichkeit ist mittel bis gering, längeres Austrocknen führt zum Verkahlen der Krone. An Krankheiten und Schädlingen können Nadelschütte, Wurzelfäule bei Staunässe, Spinnmilben und Schildläuse auftreten. Die empfohlenen Pflanzabstände betragen etwa 0,6–0,8 m bei Zwergsorten und 1,5–3 m bei größeren Formen, je nach angestrebter Breite.

Autor: Kristýna | Revision: 16.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250, 250-300
Blattfarbe: Grün, Hellgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0149 D: NL
Plant Passport 2: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0145 D: CZ
Plant Passport 3: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL
Plant Passport 4: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ
Video: https://www.zahradnictvi-spomysl.cz/user/documents/upload/videa/conica87496.mp4

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