Weiß-Fichte 'Daisy's White' Picea glauca 'Daisy's White'

Artikelnummer: 611168 8885231 61118 61116 61117 9949 Variante wählen
20,90 € / St 4,90 € / St 10,90 € / St 10,90 € / St 4,90 € / St 9,90 € / St ab 4,90 € / St Grundpreis:
Auf Lager (6 St) Auf Lager (34 St) Ausverkauft Ausverkauft Ausverkauft Ausverkauft Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
23.09.2026 23.09.2026 - - - - Variante wählen
Lieferoptionen

Außergewöhnlich attraktive Zwergtanne mit langsamem Wachstum und einer regelmäßig kegelförmigen, sehr dichten Krone. Der größte Schmuck sind die cremeweißen bis gelbweißen Frühlingsaustriebe, die einen deutlichen Kontrast zu den älteren grünen Nadeln bilden und im Laufe des Sommers allmählich grün werden. Sie erreicht eine Höhe von etwa 1,5–2 m und eine Breite von 0,8–1,2 m. Ideal für Steingärten, Heidegärten, Vorgärten, kleinere Gärten sowie für Kübel auf Terrassen und Balkone.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Weißfichte 'Daisy's White' - außergewöhnlich attraktiv eine Zwergkonifere, die besonders für ihre auffälligen cremeweißen bis gelblich-weißen Frühlingsaustriebe geschätzt wird, welche in starkem Kontrast zu den älteren grünen Nadeln stehen. Im Laufe der Saison färben sich die jungen Nadeln allmählich grün. Der Kultivar entstand als Mutation der bekannten Fichte ‘Conica’ und ist dank seines langsamen Wuchses auch für sehr kleine Gärten ideal. Er wächst sehr langsam, dicht und regelmäßig kegelförmig. In jungen Jahren wächst er etwa 5 bis 10 cm pro Jahr und erreicht nach 10 Jahren in der Regel eine Höhe von etwa 0,8 bis 1 m. Im ausgewachsenen Zustand kann er eine Höhe von etwa 1,5 bis 2 m und eine Breite von 0,8 bis 1,2 m erreichen. Er bildet von Natur aus eine sehr dichte und symmetrische Krone, sodass kein Formschnitt erforderlich ist. Die Nadeln sind kurz, fein, dicht angeordnet und hell- bis mittelgrün. Der größte Zierwert liegt in den neuen Frühlingsaustrieben, die in einer auffälligen cremeweißen bis cremegelben Farbe austreiben. Später gehen sie über hellgrün in ein gewöhnliches Grün über, sodass sich das Erscheinungsbild der Pflanze im Laufe der Saison kontinuierlich verändert. Zapfen bildet sie nur sehr selten, und diese haben keinen nennenswerten Zierwert. Sie eignet sich für Steingärten, Heidegärten, Vorgärten, japanische Gärten, kleinere Koniferengruppen oder als Solitärpflanze. Aufgrund des langsamen Wuchses ist sie zudem hervorragend für die Kultur in größeren Kübeln auf Terrassen und Balkonen geeignet. Sie lässt sich sehr schön mit niedrigen Wacholdern, Kiefern, Heiden, Zwergrhododendren oder bunten Christrosen kombinieren.

Die Weiß-Fichte, auch bekannt als Kanada-Fichte, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der für seine Widerstandsfähigkeit und sein dekoratives Aussehen geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und hat eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen „grauen“ Farbton verleiht, nach dem sie benannt ist. Die Sitka-Fichte ist sehr frostbeständig und verträgt auch kälteres Klima. Gleichzeitig ist sie relativ anspruchslos an die Bodenbedingungen, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden. Sie benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Forstpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch oft als Weihnachtsbaum verwendet.

Anbau: Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, der die intensive Ausfärbung der Frühlingszuwachse und ein kompaktes Kronenwachstum fördert. Der Boden sollte fruchtbar, mittelschwer bis lehmig-sandig sein. Am besten geeignet sind Böden mit saurer bis leicht saurer Reaktion, etwa im Bereich von pH 5–6,5, weshalb dem Pflanzloch oft Torf oder Nadelstreu beigemischt wird. Um den Wurzelballen herum ist Rindenmulch empfehlenswert, der Temperaturschwankungen und Austrocknung des Bodens reduziert und gleichzeitig das flache Wurzelsystem schützt. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt. In warmen und trockenen Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung vorteilhaft, insbesondere in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Nach dem Einwurzeln verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, jedoch führen langanhaltende Trockenperioden zu einem Austrocknen der Triebspitzen, besonders in städtischer Umgebung. Die Frostbeständigkeit des Kultivars liegt bei etwa –26 °C. In normalen Wintern in Ebenen und Mittelgebirgen bereitet der Winterschutz keine Probleme, junge Pflanzen in Behältern überwintern jedoch besser geschützt oder nach dem Einlassen des Behälters in den Boden. Die Düngung ist sparsam. Im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe von Dünger für Zierkoniferen, die ein gleichmäßiges Wachstum ohne übermäßige Verlängerung der Triebe fördert. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste; eine grundlegende Formgebung ist nicht notwendig. Bei ungünstigen Bedingungen können Pilzkrankheiten des Nadelwerks auftreten, und Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse können vorkommen. Ein luftiger Standort, gleichmäßige Feuchtigkeit und eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren ihr Auftreten erheblich. Bei Gruppenpflanzungen wird ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen empfohlen, damit die Sorte genügend Platz hat, ihre volle Form und Farbe zu entfalten.

Autor: Kamila | Revision: 07.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 100-150
Blattfarbe: Grün, Hellgrün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Behälter oder Verpackung
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 25/FP/0008 D: NL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle