Weiß-Fichte 'Rainbow's End' Picea glauca 'Rainbow's End'

Artikelnummer: 60975 3613 Variante wählen
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Diese Zwergsorte der Weiß-Fichte ähnelt 'Daisy's White'. Sie bildet einen dichten, kompakten und regelmäßig kegelförmigen Wuchs mit Ästen ab der Kronenbasis. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 1–1,2 m Höhe und 0,5–0,7 m Breite, ausgewachsen meist 1,5–2,5 m × 0,8–1,5 m. Der jährliche Zuwachs beträgt 3–8 cm. Der Frühjahrsaustrieb ist hellgrün, der zweite Austrieb im Juni bis Juli cremegelb bis goldgelb. Die Sorte eignet sich für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten, größere Kübel und den Eingangsbereich.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Weiß-Fichte 'Rainbow's End' - eine Zwerg sorte, die 'Daisy's White' sehr ähnlich ist. Die Sorte wird mit der Baumschule Iseli Nursery in Oregon in Verbindung gebracht und gilt als Farbform der Zuckerhut-Fichte. Die Pflanze bildet einen dichten, kompakten, regelmäßig kegelförmigen Wuchs mit Ästen ab der Kronenbasis. Mit 10 Jahren erreicht sie etwa 1–1,2 m Höhe und 0,5–0,7 m Breite, ausgewachsen meist 1,5–2,5 m Höhe und 0,8–1,5 m Breite. Der jährliche Zuwachs beträgt etwa 3–8 cm. Kurze Nadeln besetzen die Triebe dicht, der Frühjahrsaustrieb ist hellgrün, der zweite Austrieb im Juni bis Juli färbt sich cremegelb bis goldgelb. Der sommerliche Kontrast zeigt sich an den Triebspitzen und geht allmählich in Grün über. Die Blüten sind nicht von Zierwert, Zapfen erscheinen an jungen Pflanzen nur selten. Die Sorte eignet sich für Steingarten, Heidegarten, Vorgarten, größere Kübel und als heller immergrüner Blickpunkt am Eingang. Gut harmoniert sie mit Besenheide, Erika, niedrigen Wacholdern, Zwergkiefern, Schwingel und Thymian. Die Nadeln stechen leicht, die Pflanze ist nicht zum Verzehr bestimmt und kann beim Zerreiben einen feinen harzigen Duft verströmen.

Weiß-Fichte, auch Schimmel-Fichte genannt, ist ein Nadelbaum aus Nordamerika, der wegen seiner Robustheit und seines dekorativen Aussehens geschätzt wird. Sie erreicht eine Höhe von 15 bis 30 Metern und besitzt eine kegelförmige, regelmäßige Krone. Die Nadeln sind kurz, weich und hell- bis silbriggrün, was ihr den typischen graublauen Schimmer verleiht. Die Weiß-Fichte ist sehr frosthart und verträgt auch raueres Klima, zugleich ist sie recht anspruchslos an den Boden, bevorzugt jedoch gut durchlässige, schwach saure bis neutrale Böden. Sie benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und eignet sich für größere Gärten, Parks oder als Teil von Waldpflanzungen. Dank ihrer Robustheit und schönen Färbung wird sie auch häufig als Weihnachtsbaum verwendet.

Anbau: Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der die intensive Färbung des Austriebs und einen kompakten Kronenaufbau fördert. Der Boden sollte nährstoffreich, mittelschwer bis lehmig-sandig, gut durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, jedoch nicht dauerhaft vernässt. Am besten eignen sich saure bis schwach saure Böden mit einem pH-Wert von etwa 5–6,5, daher wird dem Pflanzloch häufig Torf oder Nadelstreu beigemischt. Eine Mulchschicht aus Rinde rund um den Wurzelballen mildert Temperaturschwankungen, verhindert das Austrocknen des Bodens und schützt zugleich das flache Wurzelsystem. Containerpflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, in warmen und trockenen Perioden ist regelmäßiges Gießen förderlich, vor allem in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Eingewurzelt verträgt die Fichte vorübergehende Trockenheit, anhaltende Dürre führt jedoch zum Vertrocknen der Triebspitzen, besonders im städtischen Umfeld. Die Frosthärte der Sorte reicht bis etwa –26 °C, in normalen Wintern im Flach- und Hügelland ist kein Winterschutz nötig, junge Pflanzen im Kübel überwintern jedoch besser an geschützter Stelle oder mit in den Boden eingesenktem Gefäß. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr genügt eine einmalige Gabe Koniferendünger, die einen gleichmäßigen Wuchs ohne übermäßiges Triebwachstum fördert. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener, erfrorener oder beschädigter Äste, ein grundlegender Formschnitt ist nicht erforderlich. An Krankheiten können unter ungünstigen Bedingungen pilzliche Nadelflecken auftreten, an Schädlingen vor allem Spinnmilben oder Blattläuse. Ein luftiger Standort, ausgeglichene Feuchtigkeit und der Verzicht auf übermäßige Stickstoffdüngung verringern ihr Auftreten deutlich. Bei Gruppenpflanzung empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2,5–3 m zwischen den einzelnen Pflanzen oder größeren Gehölzen, damit die Sorte genügend Raum für die volle Entfaltung von Form und Farbe hat.

Autor: Nikol | Revision: 22.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Fichten (Picea)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Picea B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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