Weymouth-Kiefer 'Bergman's Variegated' Pinus strobus 'Bergman's Variegated'

Artikelnummer: 133387
53,90 € / St Grundpreis:
Auf Lager (4 St)
Variante
Lieferung bis:
09.11.2026
Lieferoptionen

Die Weymouth-Kiefer 'Bergman's Variegated' wächst langsam zu einem mittelhohen Baum heran. Nach Jahren erreicht das Nadelgehölz etwa 2–3 m Höhe und 1–1,5 m Breite und bildet eine breit kegelförmige Krone. Die langen, weichen Nadeln in blaugrünem Ton tragen gelbe Streifen, mitunter färben sich ganze Zweige goldgelb. So bringt die Pflanze Licht in Beete und kleinere Vorgärten. Sie eignet sich als zierlicher Solitär, für japanische Gartengestaltungen und zwischen dunkleren Nadelgehölzen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Weymouth-Kiefer 'Bergman's Variegated' - buntnadelige Sorte der Weymouth-Kiefer, eines Nadelbaums aus dem östlichen Nordamerika. In europäischen Gärten wird die Art als Ziergehölz mit feiner, weicher Benadelung geschätzt. 'Bergman's Variegated' gehört zu den Formen mit Drachenaugen-Effekt, bei denen die Nadeln auf blaugrünem Grund längs mit gelben bis cremegoldenen Bändern gestreift sind. Die Sorte wächst als mittelgroßes, langsam zunehmendes Nadelgehölz mit dichtem, pyramidalem bis breit kegelförmigem Habitus. Nach zehn Jahren erreicht sie etwa 1,5–2 m Höhe und rund 1 m Breite, ausgewachsen im Garten in der Regel 2–3 m Höhe und 1–1,5 m Breite. Die Nadeln sind dünn, 8–14 cm lang, weich und leicht überhängend und stehen zu fünft in Büscheln. Der Frühjahrsaustrieb wirkt hellgolden, im Laufe des Sommers wechselt die Farbe in einen grüngoldenen Ton. An manchen Trieben überwiegt die gelbe Färbung, wodurch helle Lichtstreifen in der Krone entstehen, die einen Kontrast zu dunkleren Nadelgehölzen und Laubsträuchern bilden. Die Blüten sind bei Kiefern unscheinbar, und die weiblichen Zapfen entwickeln sich erst an älteren Bäumen zu voller Größe. Gestalterisch eignet sich die Sorte als kleinerer Solitär im Rasen, im Heidegarten oder als heller Akzent zwischen dunklen Gehölzen.

Weymouth-Kiefer - Kiefer, die je nach Standortbedingungen 8 - 12 m hoch wird, am Naturstandort sogar bis zu 20 m. Die Nadeln sind weich, 7 - 13 cm lang und hellgrün mit blaugrünem Schimmer. Der Wuchs ist aufrecht, in der Jugend regelmäßig kegelförmig, später breitet sich die Krone unregelmäßig zur Seite aus. Ideal ist ein sonniger Standort.

Anbau: Die schönste Färbung und dichteste Benadelung zeigt sich in voller Sonne, im lichten Halbschatten gedeihen viele Sorten weiterhin zuverlässig, die Krone wird jedoch lockerer. Ein geschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn Wind und Sonne gemeinsam das Austrocknen der Nadeln fördern, in warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Bewährt hat sich ein durchlässiger, sandig-lehmiger bis steiniger Boden, in schweren Tonböden ist eine Drainage wichtig, da Zwergformen empfindlich auf Staunässe reagieren. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, in vielen Gartenböden ist auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu geeignet. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, besonders im ersten Sommer. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenheitsverträglichkeit mittel bis hoch, dennoch lohnt sich bei Zwergsorten eine gleichmäßige Feuchtigkeit während langer Hitzeperioden. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, im Frühjahr mit einer kleineren Gabe Langzeitdünger für Nadelgehölze, ein Stickstoffüberschuss fördert weichen Zuwachs und erhöht das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden mitunter die Frühjahrs-„Kerzen“ im Mai bis Juni eingekürzt. Rindenmulch stabilisiert Bodenfeuchte und Bodentemperatur. Die Kultur im Kübel ist verbreitet, notwendig sind eine Drainageschicht, ein durchlässiges Substrat und ein Winterschutz für das Gefäß gegen das Durchfrieren der Wurzeln, bei Tauwetter ist auf die Feuchtigkeit zu achten. Die Frosthärte von Zwergkiefern ist hoch, etwa -30 °C, ein größeres Risiko stellen Wintertrocknis und Staunässe dar. An Schädlingen können bei Trockenheit Spinnmilben und Blattläuse auftreten, an Krankheiten Schüttepilze und Wurzelfäule in schweren Böden. Der Pflanzabstand richtet sich nach der Endbreite, als Richtwert 0,8–1,5 m bei Polsterformen und etwa 1,5–2,5 m bei breiteren Zwergsorten.

Autor: Kristýna | Revision: 29.11. 2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern (Pinus)
EAN: 2284900484773
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 200-250, 250-300
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle