Zierapfel 'Indian Magic' Malus 'Indian Magic'

Artikelnummer: 136248
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Der Zierapfel 'Indian Magic' hybrider Herkunft bildet einen kleinen Baum. Die Krone ist rundlich bis breit ausladend, ausgewachsen erreicht er etwa 4,5–6 m Höhe und 4–6 m Breite. Im Frühjahr treibt er bronzefarben aus, im Sommer trägt er dunkelgrünes Laub, im Herbst färbt es sich goldorange. Im April bis Mai öffnen sich kräftig rosa Blüten mit 3,5–4 cm Durchmesser. Im Herbst reifen kleine rote Früchte, die sich später orangerot färben und oft bis in den Winter am Baum haften. Die Sorte eignet sich als Solitär, für kleinere Gärten und für städtische Pflanzungen.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Zierapfel 'Indian Magic' - ein Zierapfel hybrider Herkunft, der vor allem wegen seiner langen Zierwirkung über die Saison kultiviert wird. Er bildet einen kleineren Baum mit rundlicher bis breit ausladender Krone und aufrecht abstehenden Ästen. Ausgewachsen erreicht er meist etwa 4,5–6 m Höhe und 4–6 m Breite, nach zwanzig Jahren misst er rund 5 × 4 m. Im Frühjahr treibt das Laub mit bronzefarbenem Hauch aus, wechselt dann zu Dunkelgrün und färbt sich im Herbst in goldorange Töne. Im April bis Mai öffnen sich aus dunkelroten Knospen einfache, kräftig rosa bis magentarosa Blüten von etwa 3,5–4 cm Durchmesser. Im Herbst reifen kleine, glänzende, länglich geformte Früchte von etwa 1–1,5 cm Größe, zunächst leuchtend rot, nach Einsetzen der Kälte orangerot. Sie haften oft bis Dezember oder Januar an den Zweigen und sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel. Die Früchte sind nach dem Erhitzen grundsätzlich essbar, die Sorte wird jedoch vorwiegend als Ziergehölz gepflanzt. Der Baum eignet sich als Solitär, für kleinere Gärten, städtische Pflanzungen und für Kombinationen mit Spiersträuchern, Berberitzen, Ziergräsern oder einer Unterpflanzung aus Zwiebelblumen. Die Blüten liefern Pollen und Nektar für bestäubende Insekten, sodass die Sorte schon ab dem Frühjahr lebendig wirkt, wenn sich die Krone in einen rosa Schleier hüllt.

Anbau: Bevorzugt wird volle Sonne, eventuell leichter Halbschatten, in sonniger Lage sind Blütenansatz und Fruchtfärbung am ausgeprägtesten. Am besten eignet sich ein tiefgründiger, humoser und durchlässiger Boden mit mittlerer Feuchtigkeit und guter Drainage, idealerweise im pH-Bereich von 6,0–7,5. In schwereren Tonböden ist das Einarbeiten von Kies oder grobem organischem Material vorteilhaft, an sehr trockenen Standorten hilft eine Mulchschicht, die Feuchtigkeit zu halten. Die Pflanzung erfolgt meist von März bis November, je nach Art des Wurzelballens, danach empfiehlt sich regelmäßigeres Gießen, vor allem in den ersten beiden Vegetationsperioden. Nach dem Einwurzeln werden kurze Trockenphasen vertragen, lange Trockenheit schränkt jedoch die Blüte und die Fruchtgröße ein. Eine mäßige Düngung im Frühjahr reicht in der Regel aus, bei Überdüngung mit Stickstoff steigt die Anfälligkeit für Blattläuse. Der Schnitt beschränkt sich auf Erziehungs- und später Auslichtungsschnitt nach der Blüte oder im Vorfrühling, damit die Krone luftig bleibt und nach Regen rasch abtrocknet. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist das Gehölz zuverlässig frosthart bis etwa −29 °C, junge Bäume gedeihen jedoch am besten an geschützten Standorten außerhalb von Spätfrostsenken. Für einen Solitär ist ein Abstand von mindestens 4–5 m zu anderen Gehölzen einzuplanen, in einer frei wachsenden Hecke beträgt der Pflanzabstand etwa 1–1,5 m. Zu den möglichen Schädlingen zählen Blattläuse und Wickler, an Krankheiten können in ungünstigen Jahren Schorf oder Echter Mehltau auftreten, ein Eingreifen ist dennoch nur selten erforderlich.

Autor: Nikol | Revision: 8.4. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zierapfel (Malus)
EAN: 2284900508035
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0063 D: NL

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