Zwetschge 'Topper®' - zur Säulenerziehung Prunus domestica 'Topper®'

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Moderne Sorte, gezüchtet für den Anbau auf kleinem Raum. Sie zeichnet sich durch kompakten, aufrechten Wuchs, regelmäßige Fruchtbarkeit und hochwertige Früchte aus. Ideal ist sie für kleine Gärten, Terrassen und Balkone sowie für die Kultur in größeren Kübeln. Der Wuchs ist schwach bis mittelstark, es bildet sich eine schmale, säulenförmige Krone. Die Pflanze erreicht etwa 2–3 m Höhe und nur 60–100 cm Breite. Die schlanke Form bleibt von Natur aus erhalten, ein Schnitt ist nur in geringem Umfang erforderlich. Im April erscheinen zahlreiche weiße Blüten. Die Sorte ist selbstfruchtbar, dennoch kann eine weitere, gleichzeitig blühende Zwetschge den Ertrag zusätzlich steigern. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, dunkelblau und deutlich bereift. Das Fruchtfleisch ist gelb, fest, saftig und süß mit typischem Zwetschgenaroma, der Stein löst sich gut. Die Reife erfolgt Ende August bis Anfang September. Die Früchte eignen sich hervorragend zum Frischverzehr sowie für Pflaumenmus, Kompott, Kuchen, zum Dörren, Brennen und Einfrieren.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Zwetschge 'Topper®' - moderne Säulensorte der Zwetschge, gezüchtet für den Anbau auf kleinem Raum. Sie zeichnet sich durch kompakten, aufrechten Wuchs, regelmäßige Fruchtbarkeit, hochwertige Früchte und einfache Pflege aus. Dank des schmalen Habitus ist sie ideal für kleine Gärten, Vorgärten, Terrassen und Balkone sowie für die Kultur in größeren Kübeln. Der Wuchs ist schwach bis mittelstark, es bildet sich eine schmale, säulenförmige Krone mit kurzem Fruchtholz entlang des Mitteltriebs. Je nach verwendeter Unterlage und Anbauweise erreicht die Pflanze in der Regel 2 bis 3 m Höhe und nur 60 bis 100 cm Breite. Die schlanke Form bleibt von Natur aus erhalten, ein Schnitt ist nur in geringem Umfang erforderlich. Die Blütezeit liegt im April, die Blüte ist reich und regelmäßig. Die weißen Blüten stehen in kleinen Büscheln und sind eine wertvolle Nektarquelle für Bienen und andere bestäubende Insekten. Die Sorte ist selbstfruchtbar und trägt daher auch ohne eine weitere Zwetschge zuverlässig. Die Pflanzung einer zusätzlichen, gleichzeitig blühenden Sorte kann den Gesamtertrag jedoch noch steigern. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, oval bis länglich. Die Schale ist dunkelblau bis blauviolett und mit einer deutlichen hellblauen Bereifung überzogen. Sie ist fest und schützt die Früchte während der Reife gut. Das Fruchtfleisch ist gelb bis goldgelb, fest, saftig und aromatisch. Der Geschmack ist süß, harmonisch und angenehm würzig, mit typischem Zwetschgenaroma. Der Stein löst sich gut vom reifen Fruchtfleisch, was die Verwertbarkeit der Früchte erhöht. Die Reife erfolgt je nach Witterung und Anbaugebiet in der Regel Ende August bis Anfang September. Die Früchte sind hervorragend für den Frischverzehr, eignen sich aber auch für Pflaumenmus, Kompott, Kuchen, zum Dörren, Brennen und Einfrieren.

Anbau: Bevorzugt werden tiefgründige, mittelschwere bis lehmige Böden mit ausreichendem Humusgehalt, guter Durchlässigkeit und der Fähigkeit, angemessene Feuchtigkeit zu halten, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind dauerhaft vernässte, verdichtete oder extrem leichte, an organischer Substanz arme Böden. Der Standort sollte sonnig bis leicht halbschattig, warm und luftig sowie vor starken kalten Winden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, dabei ist ausreichend Raum für Wurzelsystem und Krone vorzusehen. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume empfehlen sich Abstände von etwa 4 bis 5 Metern, je nach Wuchsstärke der Unterlage und Charakter der Sorte. Das Gießen ist vor allem nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Die Düngung erfolgt vorwiegend im Frühjahr vor Vegetationsbeginn und nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit angemessenem Gehalt an Stickstoff, Phosphor und Kalium. Der Schnitt von Pflaumen erfolgt überwiegend nach der Ernte, dabei wird die Krone ausgelichtet, verdichtende, trockene oder kranke Äste werden entfernt und die Erneuerung des Fruchtholzes wird gefördert. Ein starker Winterschnitt ist wegen des erhöhten Infektionsrisikos nicht geeignet. Pflaumen sind meist frosthart, bei jungen Bäumen empfiehlt es sich jedoch, den Stamm vor Frostrissen und Wildverbiss zu schützen.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Pflaumen

Autor: Kamila | Revision: 2. 7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pflaumen & Zwetschen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0105 D: PL

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