Apfelbaum 'Gala Galaval' Malus Domestica 'Gala Galaval'

Artikelnummer: 99780
10,90 € / St Grundpreis:
Auf Lager (270 St)
Variante
Lieferung bis:
09.11.2026
Lieferoptionen

Französische Winterapfelsorte, ein intensiv gefärbter Klon der Gala-Gruppe. Sie entstand als Ganzbaummutation von 'Galaxy Gala', die 2002 im Loiretal entdeckt wurde. Der Baum wächst schwach bis mittelstark und bildet eine kompakte, kugelige bis ausladende Krone. Die weißen bis zartrosa, bienenfreundlichen Blüten öffnen sich im April und Mai. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, glatt, glänzend und fast vollständig dunkelrot bis purpurn gefärbt. Das Fruchtfleisch ist cremig-gelblich, fest, knackig, saftig und süß. Die Ernte erfolgt im September.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Apfelbaum 'Gala Galaval' - französische Winterapfelsorte, ein intensiv gefärbter Klon der Gala-Gruppe. Sie entstand als Ganzbaummutation von 'Galaxy Gala', die 2002 in einer Obstanlage bei Corzé im Loiretal entdeckt wurde. Die Sorte knüpft an das Geschmacksprofil von Gala an, bietet jedoch zusätzlich eine kräftige und gleichmäßige Ausfärbung der Schale. Der Baum wächst je nach Unterlage schwach bis mittelstark. Die Krone ist kugelig bis ausladend, kompakt und gut mit kurzem Fruchtholz besetzt. Die Blätter sind oval, sattgrün, gesägt und färben sich im Herbst gelb. Die weißen bis zartrosa Blüten öffnen sich im April und Mai und sind bienenfreundlich. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, meist 65–80 mm, rund bis leicht abgeflacht, glatt und glänzend. Die Schale ist fast vollständig von einer dunkelroten bis purpurroten Deckfarbe überzogen. Das Fruchtfleisch ist cremig-gelblich, fest, knackig, saftig, süß und fein aromatisch, mit der für die Gala-Gruppe typischen geringen Säure. Die Ernte erfolgt im September, etwa einen Monat vor 'Golden Delicious'. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Salate, als Pausensnack für Kinder, für Most, Fruchtmus, Kuchen und zum Backen. Sie enthalten Ballaststoffe, Pektin, Kalium, organische Säuren und Vitamin C.

Anbau: Gewählt werden sonnige und warme Standorte, am besten mit Südausrichtung. Erforderlich sind tiefgründige, mittelschwere bis lehmige Böden mit ausreichend Humus, guter Durchlässigkeit und gutem Wasserhaltevermögen, ideal ist eine schwach saure bis neutrale Bodenreaktion. Das Pflanzloch wird etwa 1 m x 60 cm groß ausgehoben, bei schweren Tonböden 80 x 80 x 100 cm. Ungeeignet sind dauerhaft vernässte, verdichtete oder stark sandige Böden ohne organische Substanz. Bei der Pflanzung mehrerer Bäume richtet sich der Abstand nach der Wuchsstärke der Unterlage und liegt üblicherweise bei etwa 3 bis 5 Metern zwischen den einzelnen Apfelbäumen. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und bei Trockenheit wichtig. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte mit ausgewogenen Düngern mit Stickstoff, Phosphor und Kalium oder mit hochwertigem Kompost, übermäßige Stickstoffgaben sind dabei unerwünscht. Der Schnitt ist entscheidend für den Aufbau einer gesunden Krone und einen regelmäßigen Ertrag. Der Hauptschnitt im Winter erfolgt von Januar bis April. Bei jungen Bäumen dient er vor allem dem Aufbau und der Formung der Krone, bei älteren Bäumen dem Auslichten, dem Erhalt der Vitalität und der schrittweisen Verjüngung. Im Sommer können neue Triebe bei Bedarf eingekürzt oder pinziert und überzählige Triebe entfernt werden. Bei der Frühjahrspflanzung erfolgt der Pflanzschnitt sofort, bei der Herbstpflanzung erst im folgenden Frühjahr. 

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen

Autor: Nikol | Revision: 2.7. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Winteräpfel
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Apfelbäumen - /anleitung-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Verpackung: wurzelnacktes Bäumchen
Plant Passport: A: Malus B: CZ-4282 C: 26/FP/0105 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag zu diesem Artikel schreibt!

Dieses Feld nicht ausfüllen

Sicherheitskontrolle